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    <title>Nur ein Blog - mobiler alltag</title>
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    <description>...auf robertlender.info</description>
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<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 20:27:24 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Nur ein Blog - mobiler alltag - ...auf robertlender.info</title>
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    <title>Verreisen mit Wunderlist und Evernote - nur ein kleiner Hinweis</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3687-Verreisen-mit-Wunderlist-und-Evernote-nur-ein-kleiner-Hinweis</link>
            <category>mobiler alltag</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Mit dem Unterschied von einer Woche schreiben die Macher von Wunderlist und Evernote jeweils über die Planung einer Reise mit ihrer Software.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht eine Möglichkeit zwischen den beiden die subjektiven Vorteile zu finden:&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.evernote.com/blog/2013/06/05/5-ways-to-plan-a-better-trip-with-evernote&quot;&gt;5 ways to plan a better trip with evernote&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.6wunderkinder.com/blog/wunderlist-for-travel&quot;&gt;Plan your summer vacation with Wunderlist&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 22:27:24 +0200</pubDate>
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    <category>evernote</category>
<category>mobiler alltag</category>
<category>wunderlist</category>

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    <title>Wie sich meine App Nutzung verändert</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3676-Wie-sich-meine-App-Nutzung-veraendert</link>
            <category>mac und apple</category>
            <category>mobiler alltag</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Im Jahr 2009 erhielt ich die Frage auf Formspring&lt;/p&gt;

	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;Welches sind Deine drei Lieblings-Apps auf dem iPhone?&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;

	&lt;p&gt;Damals habe ich wie folgt geantwortet&amp;#8230; Die wichtigsten sind natürlich Mail, Kalender und Kontakte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Frage nach den 30 Lieblings-Apps wäre mir lieber gewesen :)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Am häufigsten (von zusätzlich installierten Apps) nutze ich&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Tweetie, als Twitter Client&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Byline, zum abrufen meiner Feeds (wird mit Google Reader gesynct)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Gowalla, weil ich gerne ein wenig mit Local Based Application experimentiere und überlege, was man damit (abseits der Hauptidee) noch machen kann.&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;Als reine Spass-Apps sind es u.a.&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Polarize, das jedes Foto zu einem Polaroid macht, inklusive Filzstiftbeschriftung&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;SmackTalk, ich habe bislang niemanden getroffen, der sich köstlich über das Meerschweinchen amüsiert hätte&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Koi Pond. Der Fischteich ist die beste Möglichkeit ohne Worte zu erklären, wofür ein Touchscreen gut ist.&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Ende der damaligen Antwort)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Jahr 2011 erhielt ich noch eine ähnliche Frage&lt;/p&gt;

	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;Welche sind deine drei liebsten iPhone/Mobile Apps? Und ein Geheimtipp.&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;

	&lt;p&gt;Pfuhh :) Viel nutze ich Reeder (&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt; Feedreader), Tweetings (genialer Twitter Client, der sich auch mit seinem gleichnamigen Pendant am iPad und am Mac synct) sowie Evernote (mehr als eine App zum Notizen sammeln).&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Geheimtipp? Naja, nicht wirklich geheim:&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;picplz. Besser ;) als Instagram (neben Filter auch eine Menge Editierfunktionen)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;SmackTalk &amp;#8211; Besser als Siri, hat noch in jeder Runde für Lacher gesorgt :)&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Ende der damaligen Antwort)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und was würde ich heute antworten?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da braucht es schon einen Screenshot meines iPhone Screens. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1490 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;547&quot;  src=&quot;http://robertlender.info/blog/uploads/apple/iphone/iPhone_Screenshot_20130520.jpg&quot;  alt=&quot;iPhone Startbildschirm&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wobei sich natürlich in den Ordnern und auf weiteren Seiten noch etliche Apps verstecken, die auch immer wieder im Gebrauch sind. Aber bleiben wir mal bei den offensichtlichen:&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Wunderlist ist derzeit meine Aufgaben/Notizplanung Nr. 1 &amp;#8211; aber wie ich schon in einem &lt;a href=&quot;http://robertlender.info/blog/archives/3672-Hier-wird-gearbeitet&quot;&gt;früheren Artikel schrieb&lt;/a&gt; ist dieser Workflow in einem fast ewigen Fluss&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Fantastical ersetzt den Standardkalender. Allein das praktische eintippen (in einer Wurst) von Datum, Ort und Zeitpunkt ist schon praktisch&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Flickr hat all die anderen Fotoapps ersetzt. Die App erlaubt jetzt auch die &amp;#8220;netten&amp;#8221; Dinge, die Instagram und Co können. Fotos auf Flickr lassen sich noch dazu einfach im eigenen Blog verwenden&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Tweetbot hält sich schon lange als &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DER&lt;/span&gt; Twitterclient.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Felix ist das app.net Pendant&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Reeder ist ein wunderbarer &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt; Reader in Verbindung mit dem Google Reader. Da zweitere nun bald die Tore schliesst bin ich gespannt, was Reeder an anderweitiger Software unterstützen wird&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Scan &amp;#8211; verwende ich nicht oft. Aber wenn es heißt &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ISBN&lt;/span&gt; oder QR Code zu lesen, dann muss es oft schnell gehen und daher gehört die App nicht in einen Subordner etc.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Hello ist eine praktische Kontaktverwaltung, Visitenkartenscanner &amp;#8211; und das Ganze noch in Evernote gespeichert&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Evernote ist mein Notiz-, Bilder-, etc. Sammelkasten&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Und die Bilder kommen oft über Skitch nach Evernote&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Pinner ist ein Client für &lt;a href=&quot;https://pinboard.in&quot;&gt;Pinboard&lt;/a&gt;, der Ersatz für delicious&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;Und ja, SmackTalk ist noch immer auf meinem iPhone zu finden &amp;#8211; und erheitert weiterhin :)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ende 2009 war &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://robertlender.info/blog/archives/3003-Fragen-ist-der-neue-Trend&quot;&gt;Fragen ist der neue Trend&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;, mit der Plattform &amp;#8220;Formspring&amp;#8221;. Anfang 2013 sperrt diese nun zu.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einige dieser Fragen poste ich hiermit nochmals in meinem Blog um sie zu erhalten &amp;#8211; und ergänze sie fallweise um aktuelle Kommentare.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 May 2013 18:21:49 +0200</pubDate>
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    <category>formspring</category>
<category>iphone</category>
<category>mac und apple</category>
<category>mobiler alltag</category>

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    <title>Blinkist - Sachbücher kurz gefasst</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3645-Blinkist-Sachbuecher-kurz-gefasst</link>
            <category>mobiler alltag</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Vor kurzem bin ich auf &lt;a href=&quot;http://www.blinkist.com/de/&quot;&gt;Blinkist&lt;/a&gt; gestossen. Kurz gesagt: Blinkist bietet strukturierte Kurzfassungen von Sachbüchern per &lt;a href=&quot;https://itunes.apple.com/de/app/id568839295?mt=8&quot;&gt;iPhone App&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Statt euch Blinkist selbst vorzustellen habe ich Holger Seim, Co-Founder &amp;amp; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;CEO&lt;/span&gt; der Blinks Labs GmbH, um ein schriftliches Interview gebeten &amp;#8230; und einige interessante Antworten erhalten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber lest selbst. &lt;strong&gt;Würden Sie sich kurz vorstellen &amp;#8211; und meinen LeserInnen insbesondere erzählen, warum Sie Blinkist gegründet haben. Wie würden Sie Blinkist selbst in wenig Sätzen beschreiben?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Holger Seim:&lt;/em&gt; In aller Kürze: Blinkist bietet einen einfachen Zugang zu Wissen aus Sachbüchern. Ein speziell für mobile Endgeräte entwickeltes Format macht das Entdecken von Wissen und neuen Ideen spannend und passt sich an die modernen Lesegewohnheiten an. Dafür bringen wir die Inhalte von Büchern aus den Bereichen Business &amp;amp; Karriere, Populärwissenschaften, Politik &amp;amp; Geschichte sowie Gesellschaft &amp;amp; Zeitgeschehen in sogenannten blinks – einzelne Kapitel, die sich in jeweils zwei Minuten lesen lassen – auf den Punkt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Blinkist wurde von Holger Seim, Niklas Jansen, Tobias Balling und Sebastian Klein gegründet. Alle vier haben bereits während ihrer Studienzeit Gründungserfahrung mit Phlink und PodcastU gesammelt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wir wollen mit Blinkist ein bekanntes Problem lösen: Man stößt durch persönliche Empfehlungen oder einen Medienbericht auf ein interessantes Sachbuch und nimmt sich vor, es zu lesen. Viel zu oft gerät dieser Vorsatz jedoch wieder in Vergessenheit und selbst wenn das Buch gekauft wurde, verstaubt es nicht selten ungelesen im Regal. Wir sind davon überzeugt, dass es ein neues, zeitgemäßeres Format geben muss, um großartige Ideen und Konzepte aus Sachbüchern erschließen zu können – und so einen ganz neuen Zugang zu Sachbüchern zu schaffen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mittlerweile besteht Blinkist aus neun festen Mitarbeitern, dazu kommen noch selbstständige Entwickler und natürlich unsere Autoren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer sind eigentlich die Experten und Expertinnen, die die Blinks verfassen? Kann man sich bewerben und wenn ja, welche Autor/innen suchen Sie?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wir arbeiten mit einem Team fester und freier Autoren zusammen, die die Bücher zusammenfassen. Bei der Auswahl der Autoren sind für uns vor allem ein ausgeprägtes Sprachgefühl, analytische Fähigkeiten und Expertise in dem jeweiligen Thema wichtig.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wir sind natürlich immer daran interessiert talentierte Schreiber kennenzulernen und freuen uns auf Bewerbungen an &lt;a href=&quot;mailto:jobs@blinkist.com&quot;&gt;jobs@blinkist.com&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Moment finde ich auf Blinkist etwas unter 100 Zusammenfassungen. Da findet man nicht so schnell das gewünschte Buch. Wie schnell soll den Blinkist nach Ihrer Vorstellung wachsen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Derzeit veröffentlichen wir sechs neue Zusammenfassungen pro Monat. Nach dem Start von Blinkist vor etwas mehr als eineinhalb Monaten arbeiten wir jetzt daran, unsere Kapazitäten kontinuierlich auszubauen. Da uns die Qualität unserer blinks aber enorm wichtig ist, werden wir erst nach und nach die Rate der Neuveröffentlichungen erhöhen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Zusammenfassung kostet bei Blinkist Euro 1,79. Wie kamen Sie auf diesen Preis?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei der Festlegung des Preises war uns wichtig, dass der Preis keine große Kaufhürde darstellt und sich ein Sachbuch so einfach kaufen und entdecken lässt, wie zum Beispiel ein Lied bei iTunes. Auf der anderen Seite soll sich auch die hohe Qualität und der hohe Nutzen unserer blinks im Preis wiederspiegeln. Ein Preis von 1,79€ verbindet aus unserer Sicht beide Aspekte ideal. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Art von Sach/Fachbüchern halten Sie für Ihr Angebot am geeignetsten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Besonders gut geeignet sind populärwissenschaftliche Sachbücher aus Bereichen wie Business &amp;amp; Karriere, Naturwissenschaften, Politik &amp;amp; Geschichte sowie Gesellschaft &amp;amp; Zeitgeschehen. Sie verbinden gut verständliche Lektionen mit anschaulichen Beispielen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Moment gibt es nur eine Blinkist Version für das iPhone. Kommt eine iPad Unterstützung bzw. auch eine für andere Smartphone Betriebssysteme?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Unterstützung für andere Plattformen ist auf alle Fälle geplant, aber im Augenblick können wir noch keine genaue Zeitangabe machen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wollen/können Sie mir etwas über die NutzerInnenzahlen verraten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wir sind noch in der Evaluationsphase und wollen in dieser Zeit keine konkreten Zahlen nennen. Wir sind aber sehr zufrieden mit den Nutzerzahlen und dem Feedback, das wir seit dem offiziellen Launch sammeln.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wohin wird sich Blinkist entwickeln?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Augenblick konzentrieren wir uns darauf, unsere Kern-Proposition weiter zu festigen. Wir möchten Blinkist als einen Service etablieren, der es den Menschen erlaubt, die Kerngedanken eines Buches schnell zu erfassen und schon vor dem Kauf entscheiden zu können, ob das Buch für sie interessant ist. Ist das Buch interessant für den Leser, so hat der Einstieg über unsere blinks den netten Nebeneffekt, dass die Motivation zum Lesen des ganzen Buchs entsprechend steigt und er einen ganz neuen Zugang zu dem Buch hat. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Langfristig möchten wir Blinkist als Discovery-Plattform für Sachbücher etablieren, die schon vor dem Kauf einen tieferen ,Blick ins Buch’ erlaubt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Frage sollte ich Ihnen noch stellen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube, wir haben schon überzogen ;) Aber im Ernst: Wir sind völlig offen für alle Fragen, die von Interesse sind. Vielleicht ergeben diese sich ja unter Ihren Nutzern im Kommentarfeld des Blogs.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Danke.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8212;-&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nun, habt ihr noch Fragen? Ich selbst lese derzeit einige Blinks und werde dann gerne nochmals davon erzählen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 20:51:35 +0100</pubDate>
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    <category>blinkist</category>
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    <title>Technologischer Wandel</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3618-Technologischer-Wandel</link>
            <category>mac und apple</category>
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Ich war die letzten Tage auf Kreuzfahrt. 3.000 TouristInnen aus Deutschland, Österreich, Italien, Russland, Frankreich,… auf einem Schiff. Dazu noch mehrere Destinationen in Spanien und Italien mit noch mehr TouristInnen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist noch kein repräsentativer Querschnitt, aber gibt doch ein wenig Einblick, wie sich der Technologiegebrauch wandelt. Gefühltermaßen war die iPhone Dichte höher als die von Android Smartphones. Dazwischen gab es noch ein paar andere, sogar noch welche, die Java für ihre fünf eingebauten Applikationen verwenden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was fast kaum mehr vertreten war, ist die Kategorie der Kompaktkameras. Wer einfache Schnappschüsse machen möchte, der verwendet sein Smartphone. Wohl kein Wunder. Meine vier Jahre alte Klein-Digi-Cam schafft bei manchen Lichtverhältnissen im Automatikmodus schlechtere Fotos als das iPhone 5. Und beim Filmen ist mein iPhone meine Digicam mehr als überlegen in Qualität und Auflösung. Neuere Kameras sind da sicherlich besser, aber das dürfte Ihnen im Moment trotzdem wenig nutzen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nun, dieser Trend ist nichts neues. Je besser die Qualität der Smartphone-Cams umso mehr müssen sich die Kompakt-Digicam Hersteller überlegen, wie damit umgehen. Nicht zuletzt gibt es z.B. Versuche der Synthese von Androids Betriebssystem, Kamera und 3G Modul.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was mich aber weit mehr verblüffte waren die iPad BenutzerInnen. An jeder Ecke war einE TouristIn mit iPad unterwegs. Noch nicht überraschend, aber trotzdem erstaunlich wie schnell ein Typus sich verbreitet, der vor dem ersten iPad noch gar nicht in den Köpfen des/der durchschnittlichen BenutzerIn vorhanden war.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das wirklich verblüffende war aber, wie viele iPad NutzerInnen dieses Gerät auch zum Fotografieren benutzten. Kirchenbesichtigungen, Gruppenaufnahme auf einem Platz, Inneneinrichtung unseres Schiffes,… überall auch Menschen, die ihre überdimensionale Kamera verwendeten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Allein die Anzahl der BuchleserInnen war noch höher als die der Kindle und Co. NutzerInnen. Aber auch diese Quote war subjektiv schon höher als vor einigen Urlauben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Subjektiv gesehen würde ich sagen, dass den meisten die Qualität ihrer &amp;#8220;Fotoapparate&amp;#8221; nicht so bedeutsam ist. &amp;#8220;All-in-one&amp;#8221; steht wohl vor differenzierten Funktionen, sonst hätte das iPad als Kameraersatz wohl keine Chance.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich selbst war noch mit iPhone, Digicam und Kindle unterwegs. Aber wenn ein iPad Mini noch beim Bildschirm und mit Akkuleistung zulegt &amp;#8211; dann ist der Kindle nur mehr für richtige Leseurlaube mit ihm Gepäck. Und ein Mini ist dann wohl auch ein ganz guter Stadtplanersatz. Denn diesmal haben wir mehr als einmal die papierene Karte gedreht um nicht in die falsche Richtung zu laufen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei kurzen Urlauben reicht mir das iPhone für Schnappschüsse. Wer weiss, ob ich noch eine neue Generation einer digitalen Kompaktkamera kaufen werde oder für mehr Qualität dann die größere Spiegelreflexkamera zur Hand nehme &amp;#8211; und für alles andere eben das Smartphone.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Daher bin ich schon neugierig, was ich z.B. nächstes Jahr so beobachten kann. Werde ich mehr eBook Reader sehen oder haben iPad Mini und Co hier das Feld neu aufbereitet? Werden digitale Kompaktkameras ganz ausgestorben sein oder sich mit neuen Funktionen behaupten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Würde mich freuen, wenn LeserInnen dieses Artikels ihre Erfahrungen mit mir teilen würden.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Jan 2013 22:01:03 +0100</pubDate>
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    <category>ipad</category>
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    <title>Docking Photo</title>
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Vielleicht mag ja jemand mitmachen (Hashtag: #dockingphoto) 		&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_oembed_rich&quot;&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://twitter.com/search/%2523dockingphotoproject&quot;&gt;#dockingphotoproject&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://t.co/Dh4XlM1j&quot; title=&quot;http://twitter.com/RobLen/status/224924123955081218/photo/1&quot;&gt;twitter.com/RobLen/status/…&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;mdash; Robert Lender (@RobLen) &lt;a href=&quot;https://twitter.com/RobLen/status/224924123955081218&quot; data-datetime=&quot;2012-07-16T17:51:06+00:00&quot;&gt;Juli 16, 2012&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;script src=&quot;//platform.twitter.com/widgets.js&quot; charset=&quot;utf-8&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;iPhone oder anderes Smartphone in die Dockingstation stecken und ein Foto mit dem Smartphone machen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einfach so. Ohne großen Grund :)&lt;/p&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Jul 2012 19:47:51 +0200</pubDate>
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    <category>dockingphoto</category>
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    <title>Notebook-Kauf im Jahr 2001</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3538-Notebook-Kauf-im-Jahr-2001</link>
            <category>mobiler alltag</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Im Jahr 2001 wollte eine Bekannte von mir ein Notebook erstehen. Dafür habe ich ihr eine kleine Check- bzw. Fragenliste zusammengestellt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist zwar 11 Jahre her, andererseits ist das eine recht kurze Zeit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber lest einfach selbst, wundert euch oder amüsiert euch drüber. h2. Meine Empfehlung aus dem Jahr 2001&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;Prozessor&lt;/h3&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Intel Pentium &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;III&lt;/span&gt; (auch in PCs, verbraucht mehr Strom)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Intel Mobile Pentium &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;III&lt;/span&gt; (Stromsparversion)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Intel Mobile Celeron (Stromsparversion)&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RAM&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

	&lt;p&gt;128 MB Minimum, je mehr umso besser – da nicht so oft auf Festplatte ausgelagert werden muss, was Strom spart (bei MS Windows XP oder 2000 wären 256 MB sicherlich angebracht)&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;Festplatte&lt;/h3&gt;

	&lt;p&gt;Größe von Verwendungszweck und eingesetzten Programmen abhängig, unter 20 GB würde ich es aber lassen&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;Display&lt;/h3&gt;

	&lt;p&gt;TFT-Display; Standardgröße ist 14,1 Zoll&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;Modem&lt;/h3&gt;

	&lt;p&gt;Wenn dann: 56k V.90 Fax/Datenmodem – nur dann nötig wenn du mit dem Notebook übers Festnetz ins Internet gehst oder dein Handy kein eingebautes Modem hat&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;Netzwerkkarte&lt;/h3&gt;

	&lt;p&gt;10/100 MBit (eingebaut wäre nicht unpraktisch – wenn du dich in ein LAN/Ethernet hängen möchtest) – auch über PC-Card Slot nachrüstbar (siehe unten)&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;Schnittstellen&lt;/h3&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Parallelport – noch immer wichtig für manche Drucker&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Serielle Schnittstelle – für verschiedenste externe Geräte (z.B. Psion ;-) noch immer wichtig (oder auch Handy-Kabelverbindung)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;iEEE 1394 (Firewire) – schnelle Datenverbindung die von etlichen Digitalvideokameras, DigiFots oder auch externen Festplatten, etc. genutzt werden – nicht immer in Notebooks zu haben&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;USB&lt;/span&gt; – wenn geht zumindest zwei für alles mögliche&amp;#8230;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Soundein- und -ausgang (für Mikrofon, Lautsprecher, etc.)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;PS/2 Schnittstelle für Maus bzw. eine zweite (nicht immer vorhanden) auch für externe Tastatur&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Videoausgang für externen Monitor&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;TV-Out für Fernseher, etc.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Bluetooth (neue Funk“standard“ – dzt. noch nicht viele Geräte am Markt, dass könnte sich aber nächstes Jahr ändern)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;IR – Infrarot: zur Verbindung mit Handy (falls IR Schnittstelle) oder PDA/Organizer)&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;h3&gt;Laufwerke&lt;/h3&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Diskettenlaufwerk&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;CD-ROM&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DVD-ROM&lt;/span&gt; (kann dann meistens auch &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;CD-ROM&lt;/span&gt; abspielen)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;CD-RW&lt;/span&gt; (kann CDs brennen)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;PC-Cards (früher &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;PCMCIA&lt;/span&gt;) – diese Cards beinhalten z.B. Festplatten, Modems, Adapter für CF-Cards (die stecken meist in Digitalkameras drinnen) oder auch die Nokia-Card (PC-Card mit Antenne – direkter Zugang ins Internet, kein zusätzliches Handy notwendig),......&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Frage ob diese Komponenten wechselbar sind – z.B. &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;CD-ROM&lt;/span&gt; raus und &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DVD&lt;/span&gt; rein, oder, oder&amp;#8230;?&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;h3&gt;Akku&lt;/h3&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Lithium-Ionen&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Interessant wäre, ob z.B. das &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;CD-ROM&lt;/span&gt; Laufwerk durch einen Zweitakku ersetzbar wäre (für lange netzunabhängige Einsätze)&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;h3&gt;Grafikkarte&lt;/h3&gt;

	&lt;p&gt;Zumindest 8 MB Speicher&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;Soundkarte&lt;/h3&gt;

	&lt;p&gt;Heutzutage macht fast jede Lärm&amp;#8230;.&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;Software&lt;/h3&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Betriebssystem ? (wenn dabei, meistens ein OEM-Paket – darf dann nur mit diesem Notebook gefahren werden)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Officepaket &lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Sonstiges?&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Jul 2012 22:31:19 +0200</pubDate>
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    <category>mobiler alltag</category>
<category>retro</category>

</item>
<item>
    <title>Test</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3529-Test</link>
            <category>mobiler alltag</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;&lt;!--quickblog:/home/.sites/19/site2/web/blog/uploads/tagesfotos/Rose.jpeg--&gt;Was es mit diesem Artikel auf sich hat folgt in Bälde. &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 Jun 2012 14:25:06 +0200</pubDate>
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    <category>mobiler alltag</category>

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    <title>Wie man ein Blog umzieht bzw. auflöst?</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3459-Wie-man-ein-Blog-umzieht-bzw.-aufloest</link>
            <category>mobiler alltag</category>
            <category>web</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Mit dem Jahr 2009 habe ich ein eigenes Sideblog, das &lt;a href=&quot;http://schnipselblog.info&quot;&gt;Schnipselblog&lt;/a&gt; mittels &lt;a href=&quot;http://posterous.com&quot;&gt;Posterous&lt;/a&gt; eröffnet.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Hintergrundidee &lt;a href=&quot;http://robertlender.info/blog/archives/2882-Inhalte-zwischen-drei-Blogs-aufteilen&quot;&gt;beschrieb ich&lt;/a&gt; damals enthusiastisch, hielt aber auch fest&lt;/p&gt;

	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;Ich hoffe, ihr seht das auch als eine ganz gute Arbeitsteilung an. Wie gut es funktioniert, wird die Zeit und das Experimentieren meinerseits bzw. eure Anregungen und Kritik zeigen. Das damit eventuell in meinem Blog weniger Artikel zu lesen sind, kann schon sein. Aber auf die Quantität allein kommt es nicht an. Ich bin mir aber sicher, dass es in “Nur ein Blog” auch durch ein weiteres “Sideblog” noch genug zum Lesen geben wird.&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;

	&lt;p&gt;Fast vier Jahre später denke ich darüber nach, das Schnipselblog links liegen zu lassen. Noch dazu wo sich Serendipity immer besser als &lt;a href=&quot;http://robertlender.info/blog/archives/3401-S9y-als-Posterous-Alternative&quot;&gt;Posterous Alternative&lt;/a&gt; darstellt. Die Frequenz meiner Blogposts in &amp;#8220;Nur ein Blog&amp;#8221; ist gesunken. Bilder posten (das tat ich gerne über Posterous) geht jetzt ganz einfach mittels Twitter. Dienste wie Instagr.am waren 2009 noch nicht am Horizont.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Daher überlege ich die Befüllung des Schnipselblog ganz einzustellen. Aber wie mit den Inhalten des Schnipselblog und der Domain verfahren?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Über &lt;a href=&quot;http://blogsyapp.com&quot;&gt;Blogsy&lt;/a&gt; habe ich im &lt;a href=&quot;http://robertlender.info/blog/archives/3418-Blogsy-unterstuetzt-jetzt-Posterous&quot;&gt;Zusammenhang mit der Posterous Unterstützung&lt;/a&gt; schon einmal geschrieben. Dieser Blogging Client für das iPad wird rasch weiterentwickelt und unterstützt jetzt noch mehr Plattformen und bietet auch schon einiges an Möglichkeiten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Unter anderem habe ich mal ausprobiert einen Blogartikel aus meinem Schnipselblog in Blogsy zu laden, zu bearbeiten und dann auf &amp;#8220;Nur ein Blog&amp;#8221; zu veröffentlichen. Geht sehr gut.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Damit lässt sich vielleicht der eine oder andere &amp;#8220;gute&amp;#8221; Artikel in mein &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://robertlender.info/blog/archives/699-Serendipity&quot;&gt;Serendipity&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; gestütztes Blog übertragen. Aber rund 400 Artikel so zu bearbeiten ist mehr als mühsam. Bei etlichen Artikeln ist es auch nicht sinnig, denn manch Fotoalbum im Schnipselblog findet sich sowieso auch auf &lt;a href=&quot;http://roblen.at/flickr&quot;&gt;Flickr&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es stellen sich für mich daher mehrere Varianten:&lt;/p&gt;

	&lt;ol&gt;
		&lt;li&gt;Schnipselblog so belassen, inklusive Domain und einfach nicht mehr weiter befüllen.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Das Blog zwar so belassen aber unter der Subdomain von .posterous.com und schnipselblog.info auf robertlender.info umleiten bzw. zurück geben.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Die Inhalte auf Posterous teilweise auf &amp;#8220;Nur ein Blog&amp;#8221; transferieren und den Posterous Account löschen.&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;

	&lt;p&gt;Ich grüble noch mit mir selbst, was der beste Weg ist. Anregungen oder Ideen meiner LeserInnen sind daher herzlich willkommen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nebenbei: In der Fußzeile meines Blogs wird somit ein Bereich frei. Wer dafür eine gute Nutzungsidee hat, der/die bekommt von mir einen Artikel gewidmet :)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 19:42:04 +0100</pubDate>
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    <category>blogsy</category>
<category>mobiler alltag</category>
<category>posterous</category>
<category>web</category>

</item>
<item>
    <title>Das t-Seite Forum sperrt zu</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3451-Das-t-Seite-Forum-sperrt-zu</link>
            <category>tel.me.</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Es war am 4. November 2002, da eröffnete ich die t-Seite rund um die Mobiltelefone der Firma &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://robertlender.info/blog/archives/98-Tel.Me.&quot;&gt;Tel.Me.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein wenig später kam das t-Seite Forum dazu. Einige Jahre diskutierten hier Tel.Me. NutzerInnen und Interessierte, tauschten Fragen und Antworten aus und vieles mehr. So gab es eine Forum für Bilder, die man mit der Handycam geschossen hatte. Ja, das war damals noch ein Ereignis.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es waren tolle Jahre, die mir zeigten, wie so eine Community funktionieren kann. Bis heute habe ich mit einigen der damaligen NutzerInnen noch (sporadischen) Kontakt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zu Anfangs verwendete ich &lt;a href=&quot;https://www.phpbb.de/&quot;&gt;phpBB&lt;/a&gt; als Forensoftware. Da es lange kein Update gab, wanderte ich dann zu &lt;a href=&quot;http://newsboard.unclassified.de&quot;&gt;UNB&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Damals versprach ich das Forum so lange als möglich zumindest zum nachlesen offen zu halten. An sich halte ich gerne meine Versprechen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Forum bockte nun seit einigen Tagen. Mich nun in eine Software einzuarbeiten, die ich kaum verwende, war mir den Aufwand nicht wert. Die Anzahl der Besuche werden auch immer weniger, auch Anfragen zu Tel.Me. Produkten gibt es kaum mehr.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Daher habe ich nun entschieden, dass das Board ganz zusperrt. Manchmal muss man Altes einfach aufgeben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber die Erinnerungen an die Firma Tel.Me. und ihre Produkte bleiben natürlich &amp;#8211; auch hier in diesem Blog. In der &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/categories/13-TelMe&quot;&gt;Kategorie Tel.Me.&lt;/a&gt; kann man alle Beiträge der t-Seite News (von 2002 bis heute) nachlesen. Also, wer gerne schwelgen möchte&amp;#8230; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:03:01 +0100</pubDate>
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    <category>tel.me.</category>

</item>
<item>
    <title>Blogsy unterstützt jetzt Posterous</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3418-Blogsy-unterstuetzt-jetzt-Posterous</link>
            <category>mobiler alltag</category>
            <category>web</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://justanotheripadblog.com/wp-content/uploads/2011/04/Blogsy_thumb1.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://justanotheripadblog.com/wp-content/uploads/2011/04/Blogsy_thumb1.jpg&quot; id=&quot;blogsy-1325281158945.8655&quot; class=&quot;aligncenter&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Die Blogging App &lt;a title=&quot;&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Blogsy&lt;/a&gt; unterstützt seit kurzem auch Posterous. Dieser Artikel wurde schon mit Blogsy erstellt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag:&lt;/strong&gt; Wer sich ein wenig über den Eintrag wundert. Er ist ein &lt;a href=&quot;http://robertlender.info/blog/archives/3414-Kleiner-Test&quot;&gt;weiterer Test&lt;/a&gt;. Hier nur mal kurz erläutert. Blogsy erlaubt mir am iPad einen Artikel aus Posterous &amp;#8211; somit aus meinem &lt;a href=&quot;http://schnipselblog.info&quot;&gt;Schnipselblog&lt;/a&gt; zu öffnen und (eventuell bearbeitet) hier im Blog nochmals zu veröffentlichen. Wozu das Ganze? Sukzessive möchte ich mein Schnipselblog auf Posterous auflösen und hier in &amp;#8220;Nur ein Blog&amp;#8221; integrieren. Die Zersplitterung in zwei Blogs war interessant als ich noch sehr viel bloggte &amp;#8211; und ich über dieses Blog keine Möglichkeit hatte Einträge zu twittern, etc. Näheres folgt dann in weiteren Artikeln. &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 22:42:14 +0100</pubDate>
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    <category>bloggen</category>
<category>blogsy</category>
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    <title>Kindle oder...?</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3403-Kindle-oder...</link>
            <category>mobiler alltag</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Der &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/bauigel&quot;&gt;@bauigel&lt;/a&gt; fragt mich und andere:&lt;/p&gt;

	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;Frau fragt nach&amp;#8230; Kindle oder Sony? Tendiere wegen Store zu Amazon. Was sagen die Experten? &lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;

	&lt;p&gt;Naja, Experte bin ich wohl keiner. Ich nutze gerne den &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/dp/B003DZ1Y7M/ref=kin3_ddp_alsoavail_kinw_kin3gso&quot;&gt;Kindle Keyboard 3G&lt;/a&gt;. Mit den eBook Readern von Sony habe ich kaum Erfahrungen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gleich mal ein Link nach draussen: Perun hat seinen Kindle seit 33 Wochen und schreibt gerade ein &lt;a href=&quot;http://www.perun.net/2011/12/08/amazon-kindle-33-wochen-spaeter/&quot;&gt;entsprechendes Fazit&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie immer ist die Wahl auch eine Frage des eigenen Nutzungsverhaltens. Daher nur ein paar Dinge, die ich über den Kindle gelernt habe:&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Ich mag die 3G Funktion. Verursacht keine Mehrkosten, diese trägt Amazon (bzw. jeder Amazonkunde ;). Irgendwo &amp;#8211; ohne &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;WLAN&lt;/span&gt; &amp;#8211; in Österreich und in vielen anderen Staaten, darunter fast ganz Europa, kann ich jederzeit ein Buch, etc. laden. Ebenso einige Tageszeitungen. Bei meinem letzten Urlaub in Griechenland habe ich das sehr genossen. Band 1 gefiel mir so, dass ich gerne den Band 2 lesen wollte, den ich nicht am Kindle hatte. Also 3G eingeschalten und ein paar Minuten später war ich wieder im Lesevergnügen.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Wenn ich es recht verstehe, muss ich ich bei Sony Buchtitel auf meinen PC laden und von dort auf den Reader bringen. Da ist das direkte laden (3G/&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;WLAN&lt;/span&gt;) auf den Kindle (inklusive Auswahl im Bookstore) angenehmer. Aber das ist Geschmackssache und wohl kaum Grund für die Wahl.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Auch der Kindle 3G ist leicht in einer Hand zu halten, Lesen im Sonnenlicht ist ein Vergnügen, nichts spiegelt.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Die Bücher für den Kindle sind eben nicht nur am Kindle Gerät selbst zu lesen. Ein Kindle App habe ich auch am iPhone, iPad und am Mac installiert. So kann ich auf den anderen Geräten einfach ein begonnenes Buch weiterlesen. Oder: Während des Tages am Kindle und am Abend die Leselampe für den Kindle sparen und am iPad weiter lesen.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Ob man einen Touchscreen (Sony) für eBook Reader mag ist Geschmacksache. Ich bin froh, am Kindle keine Fingerabdrücke hinterlassen zu müssen. Und Hardwaretasten zum blättern reagieren einfach zuverlässig(er).&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;Natürlich ist eine wichtige Frage, welche Bücher ich lesen möchte und in welchem Format. Beim Kindle bin ich relativ eingeschränkt. Mit dem .mobi Format kann ich Bücher aus anderen Quellen laden (und da gibt es eine Menge, auch freier Titel). Ansonsten bin ich auf den Amazon Bookstore fixiert.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht gibt es unter meinen LeserInnen auch welche mit Sony-Erfahrung. Würde ich interessieren, was diese zu sagen haben. &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:34:35 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://robertlender.info/blog/archives/3403-guid</guid>
    <category>kindle</category>
<category>mobiler alltag</category>

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    <title>iPhone5 kommt</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3371-iPhone5-kommt</link>
            <category>mobiler alltag</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Aus gut informierter Quelle habe ich erfahren, dass das iPhone 5&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;morgen oder&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;zumindest nächste Woche oder&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;bis zum Herbst oder&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;noch im 4. Quartal 2011 oder&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;irgendwann bzw.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;gar nicht &lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;erscheinen wird. Und das ist ganz sicher und kein Gerücht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;...wer in diesem Artikel Ironie finden möchte, der muss wohl nicht lange danach suchen. Aber nachdem ich heute &amp;#8211; wie fast täglich &amp;#8211; ein neues iPhone 5 &amp;#8220;Veröffentlichungsgerücht&amp;#8221; gelesen habe, musste ich aus einem Lese-Ermüdungs-Zustand doch auch etwas dazu beitragen. &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 23:28:30 +0200</pubDate>
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    <category>iphone</category>
<category>mobiler alltag</category>

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    <title>Nook dir ein Android Tablet</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3249-Nook-dir-ein-Android-Tablet</link>
            <category>android</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Der amerikanische Buchhändler Barnes &amp;amp; Noble versucht auch die Zeichen der Zeit zu erkennen und bietet mit dem Nook einen eigenen eReader für eBooks an. Neben einer Graufstufenversion gibt es auch den &lt;a href=&quot;http://www.barnesandnoble.com/nookcolor/?cds2Pid=35700#logo&quot;&gt;NOOKcolor&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und dieser kann mehr als man denkt. &lt;a href=&quot;http://podcasterin.at/aus-freude-am-basteln&quot;&gt;Aus Freude am basteln&lt;/a&gt; hat sich Susanne Mandl (ihr kennt sie von &lt;a href=&quot;http://macpcnux.net&quot;&gt;macpcnux&lt;/a&gt;) einen NOOKcolor bestellt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bastel? Ja, denn der Nook lässt sich &amp;#8220;rooten&amp;#8221;. Sprich man kann eine &amp;#8220;offene&amp;#8221; Version von Android installieren und den NOOKcolor so als Android Tablet mit allen Möglichkeiten verwenden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie das funktioniert hat Susanne &lt;a href=&quot;http://podcasterin.at/vom-e-book-reader-zum-androidtablet&quot;&gt;im Detail beschrieben&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
In einem &lt;a href=&quot;http://podcasterin.at/android-lauft-am-nook-color-was-nun&quot;&gt;zweiten Beitrag&lt;/a&gt; erzählt sie dann noch, wie man das Android Gefühl noch verbessern kann.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Gerät kostet in den &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;USA&lt;/span&gt; rund 180 Euro. Ich habe ein wenig herum gesurft. So fand ich (inklusive Versandkosten nach Östereich) Geräte um die 240 Euro. Das ist schon ein Preis, bei dem man sich überlegen kann, den Nook als Zweit- oder sogar Dritt/Viertgerät zu verwenden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die technischen Daten (insbesondere die Bildschirmauflösung) dürften für diese Preisklasse recht gut sein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bevor ich zum iPhone jailbreaken anfange würde mich so ein Experiment eigentlich viel mehr reizen.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 21:40:26 +0100</pubDate>
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    <category>android</category>

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    <title>e-Mitschrift</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3202-e-Mitschrift</link>
            <category>mac und apple</category>
            <category>mobiler alltag</category>
            <category>web</category>
    
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Heute hat mich eine Frage per Twitter ereilt:&lt;/p&gt;

	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;....würdest du #iPad (Alternative?) zur Mitschrift (od. Voice Aufzeichnung) in Vorlesungen empfehlen?&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;

	&lt;p&gt;Gute Frage. Ich darf mal weit ausholen und möchte ein paar Möglichkeiten aufzeigen, die ich zumindest alle mal ein wenig durchprobiert habe. Die für mich perfekte Lösung habe ich noch nicht, aber die muss auch jedeR für sich selbst finden. Daher sind auch Kommentare über anderweitige Anwendungsszenarien mehr als willkommen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Beginnen wir also mit Papier und Kugelschreiber&amp;#8230; h2. Papier&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Papier und Kugelschreiber sind wohl die einfachste Methode Mitschriften zu erzeugen. Papier ist geduldig, kann nicht abstürzen oder per Magnet seine Daten verlieren.&lt;br /&gt;
Aber es ist eben ein analoges Medium, die Daten sind nicht wirklich nachbearbeitbar und verwertbar.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein erster Schritt wäre die Papiermitschrift zu scannen. Dann liegt sie aber erst als Grafik vor. Nicht jeder will dann eine &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;OCR&lt;/span&gt; (Texterkennung) Software erstehen bzw. darüber laufen lassen und noch viel nach bearbeiten. Geschweige denn: so manche Handschrift ist für &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;OCR&lt;/span&gt; mehr als ungeeignet.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Scan kann aber auch in einer Online-Notiz/Dokumentverwaltung wie &lt;a href=&quot;http://www.evernote.com&quot;&gt;Evernote&lt;/a&gt; landen. Evernote besteht aus sogenannten Notizbüchern (Verzeichnissen) die wiederum Notizen beinhalten. Jede Notiz kann Text, Bilder (Scans), PDFs, etc. umfassen. So ergänze ich einen Scan schnell mit ein paar getippten Notizen, tagge diese mache sie somit zumindest rudimentär auffindbar.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Unterteilt in Notizen und Notizbüchern sowie sortiert durch Tags ergibt das schon ein ganz gutes Archiv. Die Daten landen alle am Evernote Server und werden dort auch einer Texterkennung unterzogen. Zwar wirft Evernote das Ergebnis nicht als Text aus, macht aber so Scans durchsuchbar. &lt;br /&gt;
Um ein wenig Ordnung in seine Scans zu bringen reicht es vielleicht aus, seine Notizen nachträglich mit ein paar &amp;#8220;sauber&amp;#8221; geschriebenen Stichworten zu versehen, die auch Evernote erkennen kann.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nebstbei: Für Evernote gibt es u.a. Apps für iPhone und iPad.&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;Kugelschreiber mit Gedächtnis&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Ein paar mal konnte ich schon den &lt;a href=&quot;http://www.livescribe.ch/&quot;&gt;Livescribe Pulse&lt;/a&gt; ausprobieren. Ein etwas dicklich geratener Kugelschreiber, der auch Audio mit aufzeichnet. Der Clou kommt aber noch. Tippt man mit dem Kugelschreiber auf einen vorher geschriebenen Text dann wird dort mit der Audiowiedergabe begonnen, wo bzw. als man dieses Wort geschrieben hat.&lt;br /&gt;
Das macht den Vergleich Mitschrift mit Gesagtem einfach. Bzw. muss man nur mehr Stichworte aufschreiben und kann dann zu jedem Stichwort das Gesagte dazu hören.&lt;br /&gt;
Der Pulse braucht ein eigenes Papier um sich Koordinaten zu merken. Dieses kann man aber auch selbst ausdrucken. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Audio, Mitschrift, etc. lassen sich dann am Windows-PC oder am Mac weiter verarbeiten.&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;Das iPad kann´s auch&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Eine ähnliche Funktionalität hat &lt;a href=&quot;http://soundnote.com&quot;&gt;SoundNote&lt;/a&gt; für das iPad. Entweder man tippt per OnScreen Keyboard oder man zeichnet per Finger. Gleichzeitig zeichnet SoundNote das Gespräch / den Vortrag auf. Ein Tipp auf ein Wort und die Aufzeichnung wird auch wieder von diesem Punkt an vorgespielt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Braucht man nur eine Audioaufzeichnung so gibt es auch schon fürs iPhone (und fürs iPad) gute Apps.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Problem beim tippen kann natürlich das OnScreen Keyboard sein. Gerade 10-Finger-SchreiberInnen können nicht die Geschwindigkeit erreichen wie bei einer Hardwaretastatur. Abhilfe schafft aber z.B. die Bluetooth-Tastatur von Apple. Nicht größer als das iPad und sehr leicht kann sie durchaus noch im Rucksack oder in der Tasche mitgenommen werden. Das iPad sollte man dabei in ein gutes Case stecken, sodass man es auch entsprechend aufstellen kann und so beim tippen auf der Tastatur das Display gut sichtbar bleibt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Braucht man keinen Soundaufzeichnung so bietet sich u.a. Evernote selbst für Notizen an. Mit dem iPhone fotografiert man noch schnell Tafel oder Flipchart und fügt diese Aufnahmen nachträglich noch in die Notiz ein. Oder man fügt auf der Evernote App die Fotos in eine Notiz ein, synct ein wenig und hat kurze Zeit später diese auch in Evernote am iPad. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer es aufgeräumter will, der nutzt &lt;a href=&quot;https://www.appstorehq.com/fasteverxl-quicklycreateevernotetextnote-ipad-212691/app&quot;&gt;FastEver XL&lt;/a&gt;. In dieser App verfasst man Notizen, formatiert sie ein wenig und schickt sie danach in seinen Evernote Account.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Natürlich gibt es gerade im Notizbereich eine Vielzahl weiterer iPad Apps.&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;Empfehlung?&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Im Vergleich zu Note- und Netbooks ist das iPad für einen ganzen Vortrags-, Meeting-,...Tag noch eine Spur leichter und hält dabei locker seine 9 bis 10 Stunden durch. Auch mit der externen Tastatur ist man noch immer nicht beim Gewicht des durchschnittlichen Netbooks. Für mancheN wird diese Trennung auch ein Vorteil sein. Dort wo ich schnell tippen muss, nehme ich die Tastatur mit. Ansonsten bleibt sie zu Hause und man spart Gewicht und Platz.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Frage ist natürlich, wie die eigenen Mitschriften aussehen. Stichworte mit Audioaufzeichnung gehen mit Apps wie SoundNote wunderbar. Längere Texte ohne Hardwaretastatur sind wohl etwas heftig.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nur für den Anwendungsfall Mitschriften ist das iPad wohl zu teuer. Man muss sich daher sicherlich fragen, ob es noch anderes gibt &amp;#8211; und wenn es auch die vielen Games sind &amp;#8211; das man mit dem iPad machen könnte/möchte. Wenn ja, dann lohnt sich die Anschaffung durchaus, sofern man auf manche Funktionalität eines Note/Netbooks verzichten kann.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Natürlich ist das iPad für den Arbeitsalltag noch anderweitig gut ausgestattet &amp;#8211; sofern man Apps hinzulädt. Recherche per Web ist da noch das mindeste. &lt;br /&gt;
PDFs lassen sich wunderbar lesen und mittels &lt;a href=&quot;http://itunes.apple.com/at/app/iannotate-pdf-kommentar/id363998953?mt=8&quot;&gt;iAnnotate PDF&lt;/a&gt; kann man diese sogar mit Notizen versehen und in vielfältigsten Farben markieren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Fazit. Es gibt nicht das perfekte Gerät. Daher: Prinzipiell erfüllt das iPad durchaus etliche Anforderungen an ein &amp;#8220;Meeting Gerät&amp;#8221;, soferne man sich auf die &amp;#8220;Apple-Bedien-Philosophie&amp;#8221; einlässt und dort Abstriche machen kann, wo Apple recht restriktive Einschränkungen macht (ein Stichwort: kein USB-Stick Anschluss).&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und vielleicht für viele Situationen kein kleiner Vorteil. Ein Druck auf den Hardwarebutton und das iPad ist betriebsbereit. Nicht einmal eine Wartesekunde. Ein Tippe auf eine App und sie ist (das gilt für die meisten) in ein bis zwei Sekunden ebenfalls betriebsbereit. So kann ich wirklich schnell die Notiz vornehmen, den Task planen, die Aufzeichnung starten oder oder&amp;#8230;&lt;br /&gt;
Natürlich könnte ich auf das &amp;#8220;aufwachen&amp;#8221; des Netbooks meistens warten. Aber dann lässt man das Gerät doch meistens in der Tasche und notiert sich was auf Papier etc. &amp;#8211; Was wiederum den Kreislauf einscannen, neu tippen,.. startet. :)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 19:38:30 +0200</pubDate>
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    <category>evernote</category>
<category>ipad</category>
<category>mac und apple</category>
<category>mobiler alltag</category>
<category>web</category>

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    <title>Aufgaben verwalten in der Cloud - oder fast</title>
    <link>http://robertlender.info/blog/archives/3187-Aufgaben-verwalten-in-der-Cloud-oder-fast</link>
            <category>mobiler alltag</category>
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    <author>blog@robertlender.info (Robert Lender)</author>
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    	&lt;p&gt;Ideen für Artikel, Aufgaben innerhalb meiner Projekte,... all das rief nun doch nach einem Aufgabenplaner.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nichts komplexes. Er soll nur ein paar &amp;#8220;Projekte&amp;#8221; verwalten und sich mit iPad und iPhone synchronisieren bzw. dort hauptsächlich bearbeitbar sein.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Folgendes habe ich gefunden und beschreibe ich ganz salopp und kurz. Vielleicht für jemanden hilfreich. &lt;strong&gt;Ergänzung:&lt;/strong&gt; Nachdem es ein Mißverständnis hinsichtlich der Kosten der anderen Dienste gab, habe ich diese nun hinzugefügt. Aber: Bei Interesse immer nochmals selbst recherchieren. Preise für Apps und Preismodelle können sich rasch ändern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rememberthemilk.com/&quot;&gt;Remember The Milk&lt;/a&gt; gibts im Web und lässt sich mit dem iPhone syncen. Aber eine iPad App ist erst angekündigt. Prinzipiell ist der Dienst kostenlos, spezielle Funktionen kosten 25 Dollar im Jahr.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://teuxdeux.com/&quot;&gt;Teuxdeux&lt;/a&gt; (kostenlos) kennt immerhin auch eine iPhone App (die kostet 2,99 Dollar)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.toodledo.com/index.php&quot;&gt;Toodledo&lt;/a&gt; (kostenlos, Pro Account 14,95 Dollar pro Jahr) kennt iPhone und iPad App (79 Cent) und bietet eine eigene Weboberfläche.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.appigo.com/todo&quot;&gt;Todo&lt;/a&gt; (für iPhone/iPad für je Euro 3,99) lässt sich ebenfalls mit Toodledo oder direkt mit Mac/Win Programmen (kostenlos) des Anbieter &amp;#8220;Appigo&amp;#8221; selbst synchronisieren. Interessant ist der Datenaustausch mit &lt;a href=&quot;http://www.appigo.com/todo/third-party-apps&quot;&gt;Software von Drittanbietern&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://culturedcode.com/things/&quot;&gt;Things&lt;/a&gt; ist eine recht übersichtliche Aufgabenverwaltung auf dem Mac (für Euro 49,95) und bietet auch eine iPad/iPhone App (Euro 7,99) . Die Synchronisation über &amp;#8220;die Wolke&amp;#8221; ist angekündigt. Derzeit ist ein Austausch nur per &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;WLAN&lt;/span&gt; möglich, &lt;strike&gt;wobei der Sync &amp;#8220;per Hand&amp;#8221; angestossen werden muss&lt;/strike&gt;. &lt;strong&gt;Korrektur&lt;/strong&gt;: Martin hat mich in den Notizen darauf hingewiesen, dass (soferne die Apps jeweils am Mac bzw. iPhone/iPad laufen) der Sync automatisch durchgeführt wird. &lt;br /&gt;
D.h. man sollte gleich einen Task anlegen, der einem regelmäßig darauf hinweist, dass man synct ;)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://springpadit.com/&quot;&gt;Springpad&lt;/a&gt; fällt ein wenig aus der Art. Es ist eher ein Notizen- und Multimedia-Speicher (und einiges mehr) wie &lt;a href=&quot;http://evernote.com&quot;&gt;Evernote&lt;/a&gt;. Darüber lassen sich u.a. auch Tasks definieren und im Web sowie per iPhone/iPad App verwalten. Springpad ist kostenlos. Aufgrund der engen Verknüpfung von speziellen Kino-, Geschäfts-,... Datenbanken wird der Springpad Betreiber seine Einnahmen wohl eher über andere Wege erhalten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://nozbe.com&quot;&gt;Nozbe&lt;/a&gt; habe ich im Moment in einer Testverwendung. Nein, es ist nicht die aufwendigste Anwendung. Die Anwendung ist per Website verwaltbar. Weiters gibt es eine iPad/iPhone App, die eine recht einfache Verwaltung ermöglicht.&lt;br /&gt;
Was Nozbe besonders interessant macht ist seine Verknüpfung mit &lt;a href=&quot;http://evernote.com&quot;&gt;Evernote&lt;/a&gt;. Jede Notiz in Evernote, die mit einem Projektnamen (von Nozbe) getaggt ist, wird in Nozbe angezeigt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nozbe kostet an sich Geld. Ab rund 90 Euro im Jahr ist man dabei &amp;#8211; inklusive 1GB Speicherplatz für Attachments und &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;SSL&lt;/span&gt; Verbindung. Ein Gratisaccount ist prinzipiell möglich. Dieser ist jedoch auf 6 Projekte, 1 MB Speicherplatz beschränkt, &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;SSL&lt;/span&gt; ist ebenso deaktiviert.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Noch schnell zur &amp;#8220;Projekte&amp;#8220;idee, sollte jemand es nicht kennen: Mehrere Aufgaben/Tasks können zu einem Projekt zusammen gefasst werden. Damit lässt sich schon eine übersichtlichere Struktur in einem Aufgabenplaner schaffen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Danke an alle, die mir auf Twitter/Facebook Tipps für Anwendungen gegeben haben.&lt;/p&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:06:01 +0200</pubDate>
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    <category>cloud</category>
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