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    <title>Nur ein Blog - Mobiler Alltag</title>
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<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 19:47:59 GMT</pubDate>

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    <title>Fonelink Gratislizenzvergabe - erste Reaktion</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2544-Fonelink-Gratislizenzvergabe-erste-Reaktion.html</link>
            <category>Mac</category>
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;p&gt;Zu meiner Aktion &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/2536-FoneLink-2.0-drei-Gratislizenzen-zu-vergeben.html&quot;&gt;FoneLink 2.0 - drei Gratislizenzen zu vergeben&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; gibt es nunmehr einen ersten Teilnehmer. Joern schildet in einem Beitrag seine &lt;a href=&quot;http://joernmeyer.wordpress.com/2008/06/17/listen-und-sync-hell/&quot;&gt;sync hell&lt;/a&gt; und listet ein paar Wünsche an iSync auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und sonst? Keiner mehr ein Interesse an einem Gratis-Fonelink-Programm? Die Chancen stehen derzeit noch gut...&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 19:30:56 +0200</pubDate>
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    <category>Mac</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Vergleich Nokia N96 und iPhone 2</title>
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            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;p&gt;Wohl angeregt durch einen kleinen Mailverkehr &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; hat Helmut auf S60.at nunmehr &lt;a href=&quot;http://www.s60.at/mac/n96iphone2.htm&quot;&gt;einige technische Daten zwischen dem Nokia N96 und dem iPhone 2 verglichen&lt;/a&gt;. Danke dafür.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das kann für mancheN vielleicht schon eine Entscheidungsgrundlage bieten. Natürlich spielt auch die Emotion beim Kauf. Auch die die Art der Benutzerführung und der Bedienung (Tastatur vs. Finger-Touchscreen) kann kaufentscheidend sein. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie manche zum iPhone schreiben mag es nun auch zum ersten mal für eine größere KäuferInnengruppe interessant sein, welche Drittapplikationen vorhanden sind. Man mag über die restriktive Politik von Apple bezüglich dieser Drittapplikationen denken wie man will. Aber zentral über iTunes suchen und mit &quot;einem&quot; Klick die Software zu installieren kann ein Pluspunkt sein, soferne es danach nicht noch komplizierte Registrierungsprozeduren seitens des jeweiligen Herstellers gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun, ich bin mit meinem N95 8GB im Moment recht zufrieden und warte mal die weitere Entwicklung ab. Aber ehrlich gesagt: der iPhone Virus hat mich schon ein wenig erwischt &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 22:17:51 +0200</pubDate>
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    <category>iPhone</category>
<category>Mobiler Alltag</category>
<category>Nokia</category>

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    <title>FoneLink 2.0 - drei Gratislizenzen zu vergeben</title>
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            <category>Mac</category>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Vor rund 2 Wochen hat die Firma nova media die &lt;a href=&quot;http://www.novamedia.de/d_pages/d_produkte_mac_fl.html&quot;&gt;Version 2 des Programms FoneLink&lt;/a&gt; herausgebracht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut Nova Media ermöglicht FoneLink (ich zitiere)&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Übertragung von Dateien vom Mac auf das Handy und zurück in einem finderähnlichen Fenster&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;das Synchronisieren und Verwalten von Kontakten, Terminen, Aufgaben, Lesezeichen und Notizen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;SMS-Nachrichten zu senden, empfangen und archivieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fotos, Musik und Videos zu übertragen und in das richtige Abspielformat zu konvertieren, iTunes Playlists zu synchronisieren und Klingeltöne zuerstellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;automatisch ein Backup der Handyinhalte zu erstellen und die Wiederherstellung einzelner oder aller Dateien.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Das Programm kostet 39,95 Euro, eine Testversion ist downloadbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Normalerweise bespreche ich Programme, die ich noch nicht selbst ausprobiert habe, nicht. Aber der Pressesprecher von nova media hat mir bzw. meinen LeserInnen vier Lizenzen für die Vollversion zur Verfügung gestellt. Nun, eine hebe ich mir selbst auf, aber drei möche ich natürlich weitergeben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wie kommt ihr nun an die Lizenz. Einfach so hergeben ist ein bisschen fad &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Was ich gerne lesen würde wäre ein Beschreibung, was euch bei der Verbindung zwischen Mac und Mobiltelefon immer schon gestört hat, was euch fehlt, was ihr gerne noch für Applikationen hättet oder welche spezielle Lösung ihr gefunden habt. Teilnehmen könnt ihr per Kommentar zu diesem Beitrag oder mittels einem Beitrag in eurem Blog und Trackback zu diesem Eintrag. Zur Sicherheit bitte noch eine Mail an mobile[at]robertlender.info schicken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie ich bei symbian60.mobi sehe, haben diese (und einige andere Blogs) auch &lt;a href=&quot;http://www.symbian60.mobi/2008/05/27/update-fonelink-20-fuer-macosx/&quot;&gt;Gewinnspiele&lt;/a&gt;für FoneLink gestartet. Nun, überall teilnehmen erhöht die Gewinnchance &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Unterschied ist, dass ich die Lizenznummern für euch schon habe und nova media mir bei meiner Aktion kein Wörtchen mit redet. Eigentlich lobenswert, das so offen für mich als Blogger zu lassen, wie ich mit den Lizenzen umgehe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Apropos GewinnerInnen: Zwei LizenzgewinnerInnen bestimme ich durch Ziehung, eine Lizenz verschenke ich subjektiv für den für mich interessantesten Beitrag. Auf alle Fälle werde ich zu allen Beiträge in anderen Blogs verlinken. Seht das ganze somit auch als eine Art Blog-Parade. Denn vielleicht helfen etwaige verstärkte Anregungen ProgrammiererInnen (nicht nur bei nova media) zu neuen Ideen. Oder es gibt schon Möglichkeiten den Mac und sein eigenes Handy zu vernetzen an die ich noch gar nicht gedacht habe. Daher sind Ideen wie das Handy als Fernsteuerung für den Mac, das Mobiltelefon als Webcam berichtenswert - aber es geht sicherlich noch kreativer. Mitmachen kann aber natürlich auch jedeR, der gar nichts gewinnen will.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ende der Aktion ist Montag, der 30. Juni 2008, 23.59 Uhr. Die GewinnerInnen werden kurz danach verständigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Soferne es sich ausgeht werde ich bis dahin selbst FoneLink 2.0 testen und euch davon berichten.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Jun 2008 18:56:04 +0200</pubDate>
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    <category>Blog-Parade</category>
<category>Mac</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>eeePC als digitaler Fotorahmen</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2522-eeePC-als-digitaler-Fotorahmen.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Beim heutigen &lt;a href=&quot;http://www.webmontag.de/doku.php?id=wien:12&quot;&gt;Web Montag Wien&lt;/a&gt; (Bericht folgt) hat jemand scherzhaft gemeint, ich hätte schon ein eeePC Blog. Nun, dieser &quot;Aufforderung&quot; muss ich nachkommen &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Nachdem etliche Leute meinen eeePC hochheben wollten und viele Fragen hatten, diskutierten wir auch Einsatzmöglichkeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vorige Woche stand ich im Elektronikmarkt und staunte über ein etliche Meter langes Regal - mit mehreren Fächern - voll mit digitalen Fotorahmen. Manche kosteten 200, 300 und mehr Euros. Dabei brüsten sich die 200 Euro Geräte mit einer Auflösung von 800x480 Pixel - die gleiche Auflösung wie der eeePC.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ansonsten haben die meisten Fotorahmen eine Slideshow Funktion, einen MMC/SD Kartenslot, USB und etwas internen Speicher - vielleicht noch einen Wecker. Fernsteuerung, Bluetooth sind oft den teuren Rahmen vorbehalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und was macht man damit. Fotos der Familie am Arbeitsplatz &quot;sliden&quot;. Den Lieblingsfilm ablaufen lassen (?) oder die letzten Urlaubsvideos im Wohnzimmer rotieren lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So, und jetzt mache ich ein wenig Werbung für mein derzeitiges Lieblingsspielzeug &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ein paar Euros (je nach Vergleichsrahmen) draufgelegt und ich bekomme fast alles vom eeePC genauso geliefert. Außer das er halt keine Mahagoninachbildung um den Screen hat und auch die Tastatur ev. den Gesamteindruck stören mag. Dafür lässt sich der eeeBilderrahmen nicht nur für Fotos und Filme sondern zu noch viel mehr verwenden, hat WLAN und einiges mehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allein der Unterschied im Stromverbrauch wäre noch interessant.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 May 2008 01:29:06 +0200</pubDate>
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    <category>eeePC</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>eeePC und Beamer 2</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2514-eeePC-und-Beamer-2.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Kaum habe ich den &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/2513-eeePC-und-Beamer.html&quot;&gt;eeePC für eine &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Powerpoint&lt;/span&gt; Präsentation verwendet&lt;/a&gt;, kam er gestern wieder zum Einsatz. Ironischerweise versagte der &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Laptop&lt;/span&gt;, der eigentlich dafür gedacht war, meinen USB-Stick einzulesen und hängte sich total auf. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diesmal habe ich die externe Auflösung auf 800x600 Pixel belassen. Das hat vollkommen gereicht. Wenn man in seiner Präsentation den Text nicht bis zum unteren Rand &quot;quetscht&quot; dann kann man diese auch am eeePC gut mitverfolgen, da in der Breite Alles angezeigt wird und nur in der Höhe die unteren 120 Pixel nicht angezeigt werden (bzw. nur wenn man scrollen würde). Nachdem man Präsentationen nicht bis zum Rand mit Text vollquetschen soll ist der gesamte Text der Präsentation am eeePC anzeigbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So musste ich nicht immer auf die Leinwand schauen um zu wissen bei welcher Folie ich gerade bin.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der eeePC war wieder Blickfang. Die einen fanden ihn total süß, die anderen ob seiner Kleinheit faszinierend. Auf alle Fälle wird man auf das Gerät angesprochen. Endgültig erstaunt sind dann die meisten, wenn man 299 Euro als Preis angibt. Wenn jedeR Fünfte sich selbst so ein Geräte zulegt müsste ich von Asus einen eeePC900 als Provision bekommen &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; So oder so hat man kaum eine Chance nicht Werbeträger für den eeePC zu sein...&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 May 2008 20:02:34 +0200</pubDate>
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    <category>eeePC</category>
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    <title>eeePC und Beamer</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2513-eeePC-und-Beamer.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nachdem ich heute den eeePC bei einer Besprechung mit dabei hatte musste er bei einer Präsentation &quot;aushelfen&quot;. Eine der &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Powerpoint&lt;/span&gt; Dateien erkannte &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Open Office&lt;/span&gt; nicht - ich nehme an, das war eine aus der jüngsten &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Office&lt;/span&gt; Generation. Die zweite Datei war kein Problem und wurde klaglos dargestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Hilfe von &quot;Desktop-&lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Mode&lt;/span&gt;&quot; konnte ich die Auflösung auf 1024x768 Pixel für den externen Monitor umschalten. Der externe Monitor war zwar ein &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Beamer&lt;/span&gt;, aber das ist wohl dem eeePC egal. Die Anzeige funktionierte tadellos. Allein auf dem eeePC ist dann aufgrund der Auflösung von 800x480 Pixel nur jeweils ein Ausschnitt des gesamten &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Screens&lt;/span&gt; bzw. der Präsentation zu sehen. Man muss daher auch als VortragendeR zwangläufig die Präsentation am &quot;&lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;gebeamten&lt;/span&gt;&quot; Bild mitverfolgen - außer man bleibt für die interne wie externe Wiedergabe bei 800 Pixel Breite.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abgesehen davon ist der eeePC damit auch für Präsentationen gut geeignet. Neben dem eeePC wirkte der &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Beamer&lt;/span&gt; selbst als &quot;Riesenkasten&quot; &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 May 2008 00:21:53 +0200</pubDate>
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    <category>eeePC</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Twittern vom Stammtisch</title>
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            <category>Mobiler Alltag</category>
            <category>Web</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;p&gt;Beim morgigen &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/2487-Wie-Blogger-barrierefrei-schreiben-koennen.html&quot;&gt;Accessible Media Stammtisch&lt;/a&gt; starte ich ein kleines Experiment. Nämlich live twittern über meinen eeePC.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also: schaut am 15.5.08, ab ca. 18.30 Uhr, auf &lt;a href=&quot;http://twitter.com/roblen&quot;&gt;twitter.com/roblen&lt;/a&gt;. Im Hinblick auf mein Bekenntnis &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/2504-Bloggen-statt-twittern.html&quot;&gt;Bloggen statt twittern&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; wird es aber danach auch noch eine Zusammenfassung im Blog geben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Je nachdem wie es funktioniert, nehme ich über Twitter auch Fragen entgegen, die ich dem Vortragenden gerne stelle.  Damit ich gleich doppelt experimentiere &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 May 2008 00:20:33 +0200</pubDate>
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    <category>Accessibility</category>
<category>eeePC</category>
<category>Mobiler Alltag</category>
<category>Twitter</category>
<category>Web</category>

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    <title>eeePC am Fernseher</title>
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;p&gt;Was ich als sehr praktisch mit dem MacBook erlebt habe möchte ich jetzt auch mit dem eeePC schaffen. Nämlich Fotos, die am eeePC gespeichert sind am Fernsehr anzuzeigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die meisten Fernsehgeräte die ich so kenne und bei denen ich das nutzen möchte haben die weiße, rote und gelbe Cinch-Buchsen für Audio links und rechts und Video. Der eeePC hat &quot;nur&quot; einen VGA-Ausgang. Die Suche nach einer Adapterlösung ging bei mir bisher ins Leere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hat jemand eine Idee/Lösung. Selbstbasteln kommt bei mir aber nicht in Frage - da bin ich unbegabt.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 May 2008 22:00:18 +0200</pubDate>
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    <category>eeePC</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>eeePC: Kleiner Ärger mit der WebCam</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2505-eeePC-Kleiner-AErger-mit-der-WebCam.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;p&gt;Das dem eeePC &quot;beiliegende&quot; WebCam Programm funktioniert tadellos, ebenso Videochats über Skype. Nunmehr wollte ich auch einen der Live-Broadcasting Angebote ausprobieren. Der eeePC hat jedoch ein bekanntes &quot;Phänomen&quot;, dass sich die WebCam hier nicht so weiteres ansprechen lässt. Tipps aus &lt;a href=&quot;http://wiki.eeeuser.com/howto:webcamdead&quot; title=&quot;eeeusers.com Wiki: Dead Webcam&quot;&gt;einschlägigen Websites&lt;/a&gt; haben mich bisher nicht weitergebracht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem die eingebaute WebCam nur in Richtung des Benutzers zeigt wäre eine externe für solche Aufzeichnungen sogar interessanter. Jedoch bringt das installierte Xandros Linux nicht die entsprechenden Treiber für meine WebCams mit sich. Und über die Installation von weiteren Treibern habe ich mich noch nicht drüber getraut, da diese anscheinend tief in das System eingreifen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andererseits was soll´s. Der eeePC lässt sich mit ein paar Tasten auf den Urzustand zurückversetzen. Und danach muss ich nur Skype mitteilen, wer ich bin und Firefox wieder mit ein paar Links und Passwörtern füttern. Nun, wenn Zeit ist probiere ich dies einmal.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 12 May 2008 19:36:29 +0200</pubDate>
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    <category>eeePC</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Mein eeePC in Gelsenkirchen</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2499-Mein-eeePC-in-Gelsenkirchen.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lender/2474590466/&quot; title=&quot;Beim Verfassen eines Blogartikels am Flughafen Düsseldorf (am eeePC) von Robert Lender bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3179/2474590466_a34e00e845_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Beim Verfassen eines Blogartikels am Flughafen Düsseldorf (am eeePC)&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; align=&quot;right&quot;/&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Vor dem nächsten Artikel über die EfA-Tagung (&lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/plugin/tag/efatagung&quot;&gt;siehe Artikelliste&lt;/a&gt;) ein kleiner Praxisbericht über meinen eeePC, der mich nach Gelsenkirchen begleitet hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Größe fasziniert mich weiterhin. Auf dem Foto seht ihr den eeePC in einem Cafe. Das daneben ist keine Jumbotasse. Nein, der eeePC ist halt nur kleiner als wir Notebooks gewohnt sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für ein paar Euro habe ich mir im Hotel das dortige WLAN geleistet. Damit konnte ich per Skype nach Hause telefonieren, was mir insgesamt nicht einmal einen Euro gekostet hat. Weiters konnte ich über Skype auch chatten. Mailen über Google war kein Problem. Was mir bei drei (Mac mini, MacBook, eeePC) Geräte aber langsam fehlt ist ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol&quot;&gt;IMAP (siehe Wikipedia)&lt;/a&gt; Zugang für meine restlichen Mail Accounts. Ein Twitterprogramm habe ich noch immer nicht installiert. Aber über ein entsprechendes Plugin für Firefox geht dies ebenso gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die während des Tages mit meinem Nokia N95 8GB aufgenommenen Fotos konnte ich per USB-Kabel auf den eeePC transferieren und gleich auf Flickr hochladen. Ein klein wenig hin- und herscrollen ist aufgrund der Bildschirmgröße notwendig, aber es funktioniert recht gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Texte für mein Blog habe ich in Open Office vorgeschrieben. Das Tippen auf der kleinen Tastatur geht immer besser. Hin und wieder komme ich statt auf der rechten Umschalttaste noch am Cursorpfeil an. Ebenfalls ist meine Tippgeschwindigkeit schon um einiges gestiegen. Es war schon sehr nett mit dem kleinen eeePC am Flughafen Düsseldorf zu warten und die Berichte über die EfA-Tagung zu tippen. Dabei ist auch das Foto entstanden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der eeePC hat dabei mehr als zwei Stunden durchgehalten bzw. waren dann noch rund 40 Prozent Akkuladung vorhanden. Das WLAN war abgeschalten und die Helligkeit des Bildschirms fast ganz nach unten gedreht, was aber im Flughafengebäude noch genügend hell war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit seinen unter 1 Kilogramm Gewicht (plus dem auch nicht schweren Netzteil) hängt sich der eeePC auch nicht im Handgepäck an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seinen ersten richtigen Einsatz hat &quot;der Kleine&quot; mit Bravour bestanden. Für die meisten Dinge, die ich unterwegs benötige ist er mehr als ausreichend. Um aber auch bei Tagungen als &quot;Protokollmaschine&quot; zu dienen bräuchte ich etwas mehr Akkukapazität. Daher wird wohl ein Zweitakku - sobald es welche gibt - die nächste Anschaffung sein.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 May 2008 00:17:24 +0200</pubDate>
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    <category>eeePC</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Zubehör für meinen eeePC</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2493-Zubehoer-fuer-meinen-eeePC.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lender/2462324632/&quot; title=&quot;eeePC und Maus von Robert Lender bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2094/2462324632_6fc002a1d5_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;eeePC und Maus&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; align=&quot;right&quot;/&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Nachdem der eeePC so günstig ist &quot;muss&quot; man natürlich auch einiges an Zubehör investieren &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Daher war gestern Einkaufstag.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch wenn das Touchpad recht gut funktioniert: Eine Maus ist eine Maus. Aber wenn schon, dann eine relativ kleine (siehe Foto). Die Maus wurde von Xandros Linux sofort erkannt. Linke und rechte Maustaste funktionieren und auch das Scrollrad war ohne mein zutun aktiviert. Interessant ist, dass ein klicken des Scrollrades in einem Textfeld dem Einfügen-Befehl gleich kommt - keine Ahnung ob das immer so ist. In einem Browserfenster aktiviert derselbe Klick eine Scrollfunktion in der Vertikalen wie auch Horizontalen. Das ist insbesondere bei Websites praktisch, die breiter als der Bildschirm sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Headset (nur Ohrstecker ohne Bügel und das Mikro im Kabel integriert) ist leicht verstaut und erlaubt das störungsfreie (für mich und etwaige SitznachbarInnen) anhören von Musik, Videos und Co. Außerdem kann man so auch in Ruhe skypen. Auch dies funktionierte ohne weiteres zutun. Stecker für Mikrofon und Kopfhörer eingesteckt und schon schaltet der eeePC den internen Lautsprecher bzw. das Mikrofon aus und man kommuniziert nur mehr über das Headset. So soll es sein.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lender/2462325444/&quot; title=&quot;eeePC, USB-Festplatte und Maus von Robert Lender bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3035/2462325444_797e0b1777_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;eeePC, USB-Festplatte und Maus&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; align=&quot;left&quot;/&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Dritte Anschaffung ist eine mobile USB-Festplatte (siehe Foto). Die Stromversorgung kommt ebenfalls über USB, somit ist kein weiteres Netzteil erforderlich. Auch diese 80 GB Festplatte ist klein genug um sie erforderlichenfalls mit dem eeePC mitzunehmen und noch immer unter dem Gewicht eines Durchschnittsnotebooks zu bleiben. Testweise habe ich meine Musiksammlung, einige Filme und all meine Fotos (nun, gleich ein weiteres Backup) aufgespielt. Mit Ausnahme von einigen (nicht allen) MPEG4 Videos (anscheinend ein spezieller Codec) lässt sich alles über die installierten Applikationen &quot;Fotomanager&quot;, &quot;Videomanager&quot; bzw. &quot;Musikmanager&quot; verwalten, ansehen bzw. -hören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine 4GB SD-Karte musste auch noch sein, sodass ich auch ohne Festplatte einige Dateien mitnehmen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Natürlich lässt sich dieses Zubehör auch auf dem MacBook verwenden, sodass ich zwischen diesen zwei Geräten weiterhin kompatibel bleibe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Kompatibilität fehlt mir jetzt eher in gewissen Softwarebereichen. Dazu aber später mehr.&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Sat, 03 May 2008 20:47:32 +0200</pubDate>
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    <category>eeePC</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Asus eeePC: Meine ersten Erfahrungen</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2491-Asus-eeePC-Meine-ersten-Erfahrungen.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lender/2456790856/&quot; title=&quot;Asus eeePC von Robert Lender bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3090/2456790856_60d9ceae29_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Asus eeePC&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; align=&quot;right&quot;/&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Vorigen Freitag wurde ich mit einem netten Geschenk überrascht: einem Asus eeePC.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe schon einiges über das Gerät gelesen bin aber trotzdem über dessen Leistungsfähigkeit begeistert. Natürlich ist der eeePC kein Notebook mit 15 Zoll Monitor, DVD-Laufwerk etc. - aber dafür ist er auch nicht gedacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem schon so viel über das Gerät geschrieben wurde will ich hier keine vollständige Beschreibung abliefern, sondern einen subjektiven Eindruck wiedergeben.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Einstieg&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Also: Auspacken, einschalten und nach einem kurzen Einstellungsdialog startet die Benutzeroberfläche. Diese hat Asus aufs Wesentliche reduziert. Kein Anhaltspunkt, dass ich hier mit Xandros Linux arbeite. Mit ein wenig stöbern im Web habe ich rasch herausgefunden, wie man auch einen &lt;a href=&quot;http://www.e3pc.at/?p=6&quot;&gt;vollständigen Desktop (Advanced Mode)&lt;/a&gt; aktivieren kann  den ich aber nur hin und wieder benötige.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das mitgelieferte Handbuch ist nicht umfangreich bietet aber eine erste Einstiegshilfe. So war auch der Zugang zu meinem WLAN eine Frage von wenigen Minuten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mobiles Internet&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Was mich dann ziemlich verblüffte war der Versuch mein UMTS-Modem zu aktivieren. Modem angesteckt, Netzwerk Programm gestartet. Es meldet mir, dass ein Huwai Modem vorhanden ist und fragt mich (!) ob es nach passenden Providern suchen soll. Ich bestätige und bekomme nach gefühlten zwei Minuten eine Liste in der auch mein Provider 3 aufgelistet wird  mit dem Hinweis, das dieser für das Modem aktiv wäre. Also 3 ausgewählt  nun bekomme ich den Vorschlag für Settings, die ich ebenfalls bestätige. Nach ein paar Minuten kann ich per UMTS-Modem ins Internet  ohne das ich irgendwas hätte eingeben müssen. Wie oben geschrieben, das hat mich wirklich verblüfft.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Surfen am kleinen Schirm&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Als Browser verwende ich derzeit Firefox. Bei 800x480 Pixel Bildschirmgröße ist natürlich Platz sparen angesagt. Daher habe ich mir gleich ein &lt;a href=&quot;http://wiki.eeeuser.com/howto:shrinkfirefox&quot;&gt;Template installiert&lt;/a&gt;, das kleine Ions verwendet und die Leisten platzsparend anzeigt. So bleibt doch ein wenig mehr Platz um Websites anzuzeigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nebstbei: &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/2489-Nur-ein-Blog-anders-gesehen.html&quot;&gt;Nur ein Blog wird korrekt angezeigt&lt;/a&gt;. eeePC Nutzer merken bei anderen Websites warum gutes Webdesign wichtig ist. Denn genügend Seiten benötigen ein horizontales scrollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit teilweise kleinen Einschränkungen laufen meine meist genutzten Anwendung wie Google Mail bzw. Reader, del.icio.us, Facebook,... mit dieser Bildschirmgröße wunderbar. In manchen Fällen zahlt es sich aus auf die Versionen zurückzugreifen, die für den mobilen Einsatz gedacht sind, wie z.B. bei Flickr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Apropos Bildschirmgröße. Nicht alle Anwendungen sind perfekt auf diese Größe bzw. Kleinheit angepasst. So muss man die Setup-Fenster einiger Programme ein wenig hin- und herschieben. Wenn man weiß, dass dies mittels Alt+Linke Maustaste tun kann, ist auch das kein Hindernis.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Programme&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Natürlich musste ich auch das vorinstallierte Skype ausprobieren. Passworteingabe und schon läuft es. Gestern probierte ich mein erstes Telefongespräch inklusive Videofunktion. Der eeePC wird hier zum kleinen Videotelefonterminal &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Attachments wie Word-, Excel-, Powerpoint-Dokumente zu nutzen ist kein Problem, da eine vollständige Variante von Open Office installierbar ist. Mit Open Office schreibe ich auch diesen Artikel.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Tippen am eeePC&lt;/h2&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lender/2455963097/&quot; title=&quot;Asus eeePC - Tastatur und Touchpad von Robert Lender bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3251/2455963097_e6b9b67169_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Asus eeePC - Tastatur und Touchpad&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; align=&quot;left&quot;/&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Apropos schreiben. Als 10-Finger-Tipper war ich neugierig, ob das Tast-Schreiben auch am eeePC möglich ist. Nun, mit etwas Übung. Insbesondere die rechte Umschalttaste liegt sehr nahe an der Bild-Rauf Taste, die Return-Taste ist relativ klein. Hier muss man ein wenig umdenken. Aber nachdem ich bei diesem Artikel bei diesen Zeilen angekommen bin  mein bisher längster getippter Text am eeePC  geht es schon besser. Ich möchte keine Diplomarbeit darauf tippen, aber für Blogeinträge, Twitter-Tweets und E-Mails ist die Tastatur recht brauchbar.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Fotos, Musik und Filme&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Neugierig auf die Multmediafähigkeiten habe ich einen USB-Stick mit MP4s und JPGs vollgespielt. Ein eigener Fotomanager erlaubt die einfache Verwaltung, ein Vollbildmodus die Nutzung als mobiles Fotoalbum. Auch Videos werden formidabel abgespielt. Der Lautsprecher bringt dabei ausreichend Lautstärke mit. Ohne direkten Vergleich würde ich ihm mehr Lautstärke als dem MacBook zutrauen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem eigenen Soundmanager habe ich mich noch wenig auseinander gesetzt. So muss ich noch versuchen, den iPod an den eeePC anzuschliessen. Immerhin ging es einfach einen Podcast zu abonnieren, abzuspielen und zu aktualisieren.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mobilität&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Laptop, den man so nebenbei in die Tasche steckt ist genau das, was ich noch gesucht habe  das missing link zwischen Mobiltelefon und Macbook. E-Mails schreiben, twittern, Blogeinträge schreiben, ... all das funktioniert am eeePC recht gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessant ist noch die Frage nach der Ausdauer des Akkus. Hier habe ich noch zu wenig Erfahrung. Ein Zweitakku ist eine Anschaffung, die ich noch tätigen möchte. Dann bin ich für einen Tagungstag wohl gut gerüstet. Dort wo es eine Steckdose gibt, ist man fein raus. Mobiltelefone haben kaum kleinere Ladegeräte als der eeePC und das Kabel ist ungewöhnlich lang, geschätzte 3 Meter.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Der eeePC im Bild&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Erste Fotos von meinem kleinen Begleiter gibt es in meinem &lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/lender/sets/72157604827737485/&quot;&gt;Flickr Album eeePC&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ausblick&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Seine erste Bewährungsprobe wird der eeePC auf der Einfach für Alle Tagung erleben. Danach werde ich über meine Erfahrungen berichten. Bis dahin sammle ich noch Tipps und Tricks und freue mich natürlich über Kommentare und Hinweise.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 May 2008 21:18:58 +0200</pubDate>
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    <category>eeepc</category>
<category>linux</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

</item>
<item>
    <title>Small is beautiful - oder eeePC</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2438-Small-is-beautiful-oder-eeePC.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lender/2308937174/&quot; title=&quot;Asus eeePC Größenvergleich mit MacBook von Robert Lender bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3009/2308937174_ed4e25cd37_m.jpg&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;90&quot;  class=&quot;serendipity_image_left&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Web Montag Wien&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Beim letzten Web Montag konnte ich ihn endlich selbst in die Hand nehmen, den ASUS eeePc. Was mich verwunderte ist, dass ein Mini-Laptop um die 300 Euro trotz seines Gewichts und Größe doch recht wertig wirkt. Das Ding ist angenehm klein und damit in der Tasche so nebenbei mitnehmbar. Mein zwei Fotos bringen einen direkten Vergleich mit dem Apple MacBook. Obwohl der Macbook schon recht tragfähig ist wirkt er gegenüber dem eeePC mehr als klobig. Tja, so relativ ist alles auf der Welt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als 10-Finger-Tipper interessiert mich natürlich besonders die Tastatur. Der Anschlag war - im Kurztest - in Ordnung. Die Tastatur ist natürlich aufgrund der Gesamtgröße recht klein, aber mit etwas Übung kann man sicherlich ein 10-Finger ähnliches System sicherlich anwenden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der eeePC stammt von &lt;a href=&quot;http://blog.webnfoto.com&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;, der in seinem Blog den eee... auch zum Thema macht.  Als Lesetipp daher&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lender/2308940056/&quot; title=&quot;Asus eeePC Größenvergleich mit MacBook von Robert Lender bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2237/2308940056_09876557d1_m.jpg&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;90&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Web Montag Wien&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.webnfoto.com/hardware/2008/01/09/ein-notebook-fur-unterwegs-muss-her/&quot;&gt;Ein Notebook für untwegs muss her&lt;/a&gt; - Der Kauf, Links auf Testberichte und technische Details&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.webnfoto.com/abseits-internet/2008/02/20/habe-meine-berufliche-mobilitat-neu-entdeckt/&quot;&gt;Habe meiner berufliche Mobilität neu entdeckt&lt;/a&gt; - mit dem eeePC am Berg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.webnfoto.com/hardware/2008/03/05/der-eeepc-im-hartetest/&quot;&gt;Der eeePC im Härtetest&lt;/a&gt; - mit der Einschränkung &quot;Ich liebe ihn!&quot; &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; erzählt Andreas über seine bisherigen Erfahrungen, Vor- und Nachteile des Geräts&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Andreas zeigt mir auch einen Film am eeePC. Die MPEG4 Datei wurde flüssig abgespielt und das Bild war für mein subjektives Empfinden sehr gut. Ein Vorführung des USB DVB-T (Digitales Fernsehen) Sticks war leider nicht mehr möglich, läuft aber laut Andreas ebenfalls reibunglos. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andreas versprach noch öfters über seinen kleinen Begleiter zu schreiben. Wer dies mitverfolgen möchte, abonniere sein Blog, oder schau regelmäßig auf den &lt;a href=&quot;http://blog.webnfoto.com/tag/eeepc/&quot;&gt;Tag &quot;eeepC&quot;&lt;/a&gt;.
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 00:51:09 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.robertlender.info/blog/archives/2438-guid.html</guid>
    <category>eeePC</category>
<category>Mobiler Alltag</category>
<category>Web</category>

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<item>
    <title>Volle RSS Feeds sparen Geld</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2427-Volle-RSS-Feeds-sparen-Geld.html</link>
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            <category>Web</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;p&gt;Wieder mal ein netter Titel &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Seit ein paar Tagen nutze ich Google Reader vermehrt über mein Mobiltelefon. Dabei bin ich immer froh, wenn der/die Blogbetreiberin seinen/ihren Artikel in voller Länge im Feed anbietet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einerseits erspare ich mir das neuerliche Laden eine weiteren Website und andererseits - jetzt kommt der Titel ins Spiel - kann es Geld sparen. Denn im Feedreader wird allein der Text und ev. eingebettete Bilder geladen. Muss ich die Website / das Blog für den ganzen Artikel aufrufen so muss ich damit auch das &quot;drumherum&quot; mitladen. Eine Headergrafik, Icons in der Seitenleiste und auch der restliche Text belasten mein Datenlimit. Jetzt habe ich ein 1GB Paket. Wer aber MByte weise zahlt, der/die merkt sicherlich den Unterschied.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nebenbei: Interessanterweise habe ich ein Blog im Feed, dessen Schrift recht groß dargestellt wird, sodas nur drei Zeilen ins Display passen. Ich muss mir mal ansehen, woher das kommt. Jetzt merke ich noch verstärkt, wie wichtig die richtige Gestaltung eines Blogs ist, wenn man per Handy liest...&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Feb 2008 00:36:42 +0100</pubDate>
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    <category>Mobiler Alltag</category>
<category>RSS</category>
<category>Web</category>

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    <title>Zwei SIM-Karten in einem Handy</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2416-Zwei-SIM-Karten-in-einem-Handy.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;p&gt;Vor kurzem legt wieder einmal ein Bekannter zwei Mobiltelefone auf den Mittagstisch eines Lokals. Darauf angesprochen meinte er, dass er gerne nur ein Geräte hätte, wenn es denn nun auch zwei SIM-Karten schlucken würde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hatte Tage zuvor bei einer Elektronikkette das &lt;a href=&quot;http://www2.emporia.at/de/produkte/emporiadualsim/?resource=[id=7].&quot;&gt;Emporia Dualsim&lt;/a&gt; in der Auslage gesehen, wußte den Namen jedoch nicht mehr und hole das hiermit nach. Das Gerät ist interessant, da es auf der Vorder- und Rückseite (welche was ist mag man selbst entscheiden) jeweils einen Screen und eine Zifferntastatur hat. Einer der beiden Screens dürfte ein Touchscreen sein, da auf der Produktabbildung auch ein Stift zu sehen ist. Wenn ich es richtig verstehe können beide SIM-Karten somit auch gleichzeitig aktiv sein. Mehr Informationen sind leider auf der Emporia Website nicht ersichtlich. Nebstbei: Emporia ist auch &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/1493-Zufaelle-gibts,-oder-Von-Tel.Me.-zu-Emporia.html&quot;&gt;im Besitz der Domain telme.at&lt;/a&gt;. Daher wäre es interessant inwieweit &quot;alte&quot; Tel.Me. Technologie in dem Mobiltelefon steckt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wen das Thema interessiert für den/die habe ich noch zwei Links. neuerdings.com brachte vor kurzem einen &lt;a href=&quot;http://http://neuerdings.com/2008/02/16/general-mobile-dst-11-im-test-sparen-mit-zwei-sim-karten/&quot;&gt;Test des General Mobile DST 11&lt;/a&gt;, dass ebenfalls Dual-SIM beherrscht. Auf teltarif.de findet sich eine ganze &lt;a href=&quot;http://www.teltarif.de/h/dualsim/&quot;&gt;Liste von neu erschienen Dual-SIM Geräten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 23:08:25 +0100</pubDate>
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    <category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Das Linux Handy für unter 100 Dollar</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2410-Das-Linux-Handy-fuer-unter-100-Dollar.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
            <category>Tel.Me.</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1130 --&gt;&lt;img width=&quot;150&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/uploads/telme/purple_magic_video_telephony.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;p&gt;Den &quot;alten&quot; t-Seite LeserInnen wird der Firmenname &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/708-Purple-Labs.html&quot;&gt;Purple Labs&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; sicher etwas sagen. Diese hat für die Firma &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/98-Tel.Me..html&quot;&gt;Tel.Me.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; das Betriebssystem für ihre Mobiltelefone bereitgestellt. Schon damals war es ein Framework auf dem Tel.Me. noch eigene Spezifikationen und Entwicklungen darüber packte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf neuerdings.com fand ich nun den &lt;a href=&quot;http://neuerdings.com/2008/02/05/purple-magic-phone-linux-smartphone-fuer-100-dollar/&quot;&gt;Hinweis auf das Purple Magic Phone&lt;/a&gt;. Dies ist ein &lt;a href=&quot;http://www.purplelabs.com/product-purple-magic.php&quot;&gt;Referenz-Mobiltelefon der Firma Purple Labs&lt;/a&gt; auf Linux Basis. Noch dazu soll es unter 100 Dollar kosten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit nostalgischen Gefühlen habe ich mir daraufhin diesess Referenz-Mobile angesehen. Nun, für weniger als 100 Dollar bekäme man durchaus etwas: UMTS, Videotelefonie, Screen mit 320x240 Pixel, Digicam, MP3 Player, Java, Bluetooth, FM Radio,... und das in 95g zusammengepackt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ob Purple Labs das auch in ein fertiges Produkt giessen kann ist die Frage, an der ich gerne dran bleibe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von Purple Labs kommt aber &quot;nur&quot; die Software, die Hardware Basis liefert NXP - siehe &lt;a href=&quot;http://www.nxp.com/news/content/file_1395.html&quot;&gt;deren Pressemeldung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch ein weiteres &quot;abgrasen&quot; von Meldungen brachte aber keinen Hinweis, wann das Magic Phone auch im Handel erhältlich ist. Manche Quellen schreiben von einem Mobiltelefon für die Schwellenländer. Es kann daher auch sein, dass wir das Gerät hier nie zu Gesicht bekommen.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 22:58:55 +0100</pubDate>
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    <category>Mobiler Alltag</category>
<category>Tel.Me.</category>

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    <title>Welches Mobiltelefon suche ich</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2397-Welches-Mobiltelefon-suche-ich.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;p&gt;DonRivas.ch führt ebenfalls eine &lt;a href=&quot;http://www.donrivas.ch/2008/01/04/blogparade-mobile/&quot;&gt;Blog-Parade zum Thema &quot;Mobiles&quot;&lt;/a&gt; durch. Ich bin jetzt gerade im Blog-Paraden Teilnehme-Modus &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Außerdem läuft mit März mein Mobilfunkvertrag aus und ich darf mir mal wieder ein neues Mobiltelefon wünschen. Da kann ich das gleich zum überlegen nutzen und euch vielleicht zum mit-überlegen einladen.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;1. Welchen Hersteller bevorzugst du?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Moment besitze ich ein &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/736-Nokia-N70-erstanden.html&quot;&gt;Nokia N70&lt;/a&gt;. Das bedeutet aber nicht, dass ich diesen Hersteller irgendwie präferiere. Mir kommt es auf andere Dinge an als rein eine spezielle Marke.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;2. Aus welchem Grund hast du dich für diesen Hersteller entschieden?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Erstes Auswahlkriterium war das Angebot meines Mobilfunkproviders und die jeweiligen Kosten des Geräts inklusive Vertrag. Ich habe mich auch damals nicht für Nokia entschieden sondern für das N70 als solches. D.h. wäre es von Sony-Ericsson gewesen, hätte ich es genauso genommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig war mir ein größeres Display, der &quot;Jacken-Taschen-Faktor&quot; sprich die Größe, die Synchronisationsmöglichkeit mit meinem Mac und das ich mit dem Symbian Betriebssystem auch weitere Applikationen verwenden konnte. Nicht perfekt aber nutzbar war somit auch die Kalenderfunktion.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;3. Bist du mit deinem aktuellen Handy zufrieden? Ja/Nein? Warum?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wie heißt es bei Radio Eriwan: Im Prinzip Ja. Was mir fehlt sind besser abgestimmte PIM (&lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Personal Information Manager&lt;/span&gt;) Funktionen. So werden im Kalender und insbesondere im Adressbuch längere Namen nicht umgebrochen sondern nur zur Hälfte angezeigt. Im Adressbuch muss man in den Bearbeitungsmodus gehen um einen längeren Namen vollständig zu lesen. Manchmal reagiert das N70 auch etwas träge. Ansonsten hat es mich aber jetzt zwei Jahre lang gut begleitet und ich komme mit meiner Terminverwaltung gut zurecht, kann GoogleMails lesen, natürlich telefonieren und Fotos sowie Videos aufnehmen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;4. Was muss ein Handy aus deiner Sicht alles für Funktionen besitzen? (Kamera, UMTS, Touchscreen, usw..?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bei früheren &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Touchscreen&lt;/span&gt;geräten habe ich mir dann doch manchmal eine Hardware-Tastatur gewünscht die mal so mit einer Hand bedienbar ist und ich insbesondere nicht für SMS und Co. einen Stift benötige. Wie schon erwähnt, brauche ich ein gutes Adressbuch und eine funktionale (mit meinem Mac synchronisierbare) Terminverwaltung. Eine Kamera ist für mich zum Muss geworden, da ich recht oft Schnappschüsse mache oder Videos aufnehme und damit auch Flickr und Co. befülle. Hin und wieder würde ich mir auch eine Navigationsfunktion wünschen. Insbesondere wenn ich allein mit dem Auto fahre. Ob das Gerät jetzt UMTS, GPRS, EDGE und Co. besitzt ist mir relativ egal. Nachrichten am Mobiltelefon lesen habe ich jedoch schätzen gelernt und möchte daher nicht für jede neue Seite lange warten. All die weiteren gewünschten Funktionen wie Feedreader und Co. sind rein softwareseitig. Hier muss mir das Gerät nur eine einfache Bedienung ermöglichen und das auf einem so großen Screen wie möglich. Der Hemd-Taschen-Faktor sollte dabei aber erhalten bleiben. In Zukunft wäre auch der Abruf von mehreren Mailaccounts wohl ein weiteres Wunschfeature.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;5. Wie viel Geld würdest du maximal für ein Handy ausgeben?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;So wenig wie möglich &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Nachdem das Mobiltelefon eines meiner meistgenutzten elektronischen Geräte ist und ich es auch immer vielseitiger verwende, darf es ruhig schon etwas kosten. 400 Euro sind wohl so eine Grenze. Darüber müsste ich schon sehr überzeugt werden...&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 27 Jan 2008 21:16:00 +0100</pubDate>
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    <category>Blog-Parade</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Nokia Mobiltelefone und Mac</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2382-Nokia-Mobiltelefone-und-Mac.html</link>
            <category>Mac</category>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;p&gt;Das sich Nokia Mobiltelefonie und &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Mac OS&lt;/span&gt; nicht vertragen ist ein langanhaltendes Gerücht, dass noch aus früheren &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;iSync&lt;/span&gt; Zeiten stammen muss. Helmut Hackls s60.at bringt nunmehr ein &lt;a href=&quot;http://www.s60.at/mac/&quot;&gt;Mac-Spezial zu S60-&lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;Phones&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. In diesem zeigt er alle derzeitigen Möglichkeiten auf an &lt;span lang=&quot;en&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;iSync Plugins&lt;/span&gt; zu kommen bzw. welche Programme den Datenaustausch zwischen S60 Mobiltelefonen und dem Mac unterstützen. &lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sun, 30 Dec 2007 19:29:00 +0100</pubDate>
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    <category>Mac</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Umfrage: The Missing Sync für das Symbian Betriebssystem</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2173-Umfrage-The-Missing-Sync-fuer-das-Symbian-Betriebssystem.html</link>
            <category>Mac</category>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich vor einiger Zeit auf &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/736-Nokia-N70-erstanden.html&quot;&gt;das Nokia N70 umgestiegen bin&lt;/a&gt; war bis jetzt Missing Sync (die Sync-Software für MacOS) kein Thema mehr für mich. Aber nun schreibt mark/space in einem Newsletter, dass sie überlegen die Software  für Mobiltelefone mit Symbian Betriebssystem zu portieren. Um den potentiellen Markt zu erkunden gibt es auch einen &lt;a href=&quot;http://www.markspace.com/survey_missingsync_symbian.html&quot;&gt;Online-Fragebogen&lt;/a&gt;, den ich natürlich gleich ausfüllen werde.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;iSync funktioniert recht zuverlässig, aber Missing Sync könnte noch einige weitere Funktionen bieten. So könnte man ev. auch Notizen, Passwörter, etc. und damit auch Drittapplikationen synchronisieren. In der Auswahl der schon vorgegebenen Produkte wird unter anderem &lt;a href=&quot;http://www.barebones.com/products/yojimbo/&quot;&gt;Yojimbo&lt;/a&gt; genannt, dass ich ebenfalls in Verwendung habe.&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Aug 2007 17:20:36 +0200</pubDate>
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    <category>Mac</category>
<category>MissingSync</category>
<category>Mobiler Alltag</category>
<category>Nokia</category>

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    <title>Meine ersten Erfahrungen mit dem 3DataModem</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2171-Meine-ersten-Erfahrungen-mit-dem-3DataModem.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Über meine &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/2082-Die-Schritte-zum-mobilen-Internet.html&quot;&gt;ersten Schritte mit dem 3DataModem&lt;/a&gt; habe ich schon berichtet. Ein &lt;a href=&quot;http://www.0815.or.at/index.php?/archives/26-Mobiles-Internet-im-Vergleich-A1,-3,-ONE,-T-Mobile.html&quot;&gt;Hinweis im 0815 Blog&lt;/a&gt; auf einen langen &lt;a href=&quot;http://www.overclockers.at/articles/mobiles_internet/page_1&quot;&gt;Testbericht bei overclockers.at über die Mobilen Internetangebote&lt;/a&gt; der einzelnen Mobilfunkprovider in Österreich hat mich wieder erinnert, dass ich euch über meine Urlaubserfahrungen erzählen wollte. Im Testbericht kommt das Angebot von &amp;quot;3&amp;quot; hinsichtlich Leistungsfähigkeit teilweise nicht so gut weg, aber das kann ich nicht beurteilen.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich selbst war in Salzburg unterwegs und dort in einer UMTS-versorgten Zone. Hin und wieder musste ich die Einwahl wiederholen, da ich nur per GPRS angemeldet war. Dazu bedurfte es hin und wieder auch den USB-Stecker des Modems zu ziehen und neu anzustecken. Aber das waren dann schon die einzigen Probleme. Ansonsten lief die Verbindung  stundenlang ohne eine merkliche Unterbrechung, wobei ich während des mobilen Arbeiten meinen Standort nicht verändert habe. Wir wollten an sich auch einen Test im fahrenden Auto unternehmen, daraus wurdes nichts - wird aber vielleicht nachgeholt. Die Downloadgeschwindigkeiten würde ich durchaus mit meinem Festnetz-ADSL-Anschluss vergleichen. Der Upload zu Flickr war im Vergleich sogar rascher. Dies sind natürlich rein subjektive Eindrücke - ein Vergleich mit anderen Anbietern fehlt mir ebenfalls. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Was mich etwas bange machte war die Frage was passiert, wenn ich in die Nähe der österreichischen Grenze komme. Denn das Angebot &amp;quot;3 Like Home&amp;quot; (also surfen zum gleichen Preis wie im Inland) gilt nur für von &amp;quot;3&amp;quot; versorgte Länder. Deutschland gehört nicht dazu. Jetzt fand ich aber die Möglichkeit, dass man seine USIM-Card gegen Roaming sperren lassen kann. Damit kann ich z.B. in England weiterhin in &amp;quot;3&amp;quot; Zonen ins Netz, dort wo ein anderer Mobilfunkprovider roamen würde, wäre sie gesperrt. Das schränkt zwar meinen &amp;quot;Aktionsradius&amp;quot; ein bisschen ein, aber ich möchte sowieso nicht die teilweise enormen Data-Roaming Kosten im Ausland bezahlen. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Fazit: Für meine Bedürfnisse wie mailen, bloggen, Flickr und Youtube Uploads etc. reicht das mein 3DataModem (in einer UMTS-versorgten Zone) durchaus und bietet zumindest die selbe Geschwindigkeit wie zu Hause. Wie das Modem auf Bahnfahrten und andere Gebiete reagiert, darüber gibts im Laufe der nächsten Wochen weitere Berichte.&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 23:19:13 +0200</pubDate>
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    <category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Seniorenhandys</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2161-Seniorenhandys.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Über einen Kommentar in meinem Blog habe ich Kais Seite &lt;a href=&quot;http://www.seniorenhandys.org/&quot;&gt;seniorenhandys.org&lt;/a&gt; entdeckt. Diese bietet eine kleine Darstellung von Mobiltelefonen, die seniorInnengerecht sind. Eigentlich müsste es heißen, die einfach bedienbar, nicht mit Funktionen überladen sind und große Tasten bzw. akzeptable Schriftgrößen haben. So etwas suchen vielleicht nicht nur SeniorInnen. Kai hat laut seinen Angaben die Seite eröffnet, da er für seinen Vater ein Mobiltelefon suchte und kaum informative Seiten fand. Im Moment liegt die Seite etwas brach, soll aber bald weiter ausgebaut werden. &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In Anbetracht der großen Zielgruppe wären mehr gute Seiten rund um Mobiltelefone für SeniorInnen sicherlich wünschenswert. Linktipps nehme ich gerne entgegen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eine zweite Seite habe ich doch glatt auch noch gefunden: &lt;a href=&quot;http://www.senioren-handy.info/&quot;&gt;senioren-handy.info&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Aug 2007 14:16:49 +0200</pubDate>
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    <category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Das Rekordvideo</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2107-Das-Rekordvideo.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich ist es ein bisschen skuril aber ich will es trotzdem vermelden. Mein Video über den &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Ey_XWOSogGg&quot;&gt;Einschaltvorgang beim Tel.Me. T919&lt;/a&gt; wurde mit heutigem Tag über 500 mal aufgerufen und ist damit das &amp;quot;erfolgreichste&amp;quot; Video in meiner kleinen &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/profile_videos?user=TreborRednel&amp;amp;p=v&quot;&gt;Youtube Sammlung&lt;/a&gt;. 
&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 22:35:14 +0200</pubDate>
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    <category>Mobiler Alltag</category>
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    <title>Die Schritte zum mobilen Internet</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/2082-Die-Schritte-zum-mobilen-Internet.html</link>
            <category>Mac</category>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nun habe ich heute den Schritt zum mobilen Internet getan und ein 3DataModem des &lt;a href=&quot;http://www.drei.at&quot;&gt;Mobilfunkproviders &amp;quot;3&amp;quot;&lt;/a&gt; erstanden. Grund war unter der &amp;quot;3 Like Home&amp;quot; Tarif, der es mir ermöglicht u.a. in Großbritannien zum gleichen Tarif wie zu Hause zu surfen.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ein paar kleine Stolpersteine gab es dabei zu umgehen:&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nach Eingabe meiner Daten legte mir die Verkäuferin ein Touchpad vor und ersuchte um meine Unterschrift. Ich wies darauf hin, dass ich wohl kaum hier unterschreibe ohne zu wissen was. Mit etwas Verwundertung bekam ich dann einen Ausdruck und konnte dann diesen signieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für das MacBook muss man von der 3 Website einen eigenen Treiber herunterladen und installieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Anleitung folgend funktioniert die Installation perfekt, jedoch die Einwahl war nicht möglich. Die Anleitung wies daraufhin, dass der PIN Code der SIM Karte deaktiviert sein muss. Nur wie geht das bei einem Modem? Also Nachfrage bei der Hotline. Auch die wußte nichts Besseres: AlsO die Karte in ein Mobiltelefon (USIM-fähig sollte es schon sein) einlegt und dort dann den PIN deaktiviert. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nochmaliges einwählen. Hurra, es klappt perfekt. Die Geschwindigkeit übertrifft subjektiv mein ADSL Modem zu Hause.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nur noch die Frage, wie ich denn die verbrauchten Datenmengen abrufen kann. Nicht, dass ich glaube 1,5 GByte im Monat per Modem zu verbrauchen, aber man will es doch überprüfen können. Nun, es gibt die Kundenzone bei &amp;quot;3&amp;quot; um diese zu aktivieren muss man sich eine SMS auf seine Nummer zusenden lassen. Leider gibt es - im Gegensatz zu Windows - keine SMS-Software von &amp;quot;3&amp;quot; für den Mac. Aber die freundliche (wirklich so gemeint) Hotline schaltete mir den Account von ihrer Seite aus frei. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Fazit: Ich weiß nicht, wie andere Provider dies handhaben, aber &amp;quot;3&amp;quot; ist noch nicht ganz auf Mac Kunden eingerichtet. Außerdem könnten die mitgelieferten Erläuterungen ein bisschen ausführlicher sein.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;So, jetzt bin ich auf alle Fälle (fast) österreichweit internetfähig. Mal sehen, wie das Modem im Zug funktioniert oder an exponierten Stellen. Auf alle Fälle kann es jetzt auch WebPläusche an ganz anderen Orten geben.&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 18:56:48 +0200</pubDate>
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    <category>England</category>
<category>Mac</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Mobiles Internet und seine Kosten</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/1707-Mobiles-Internet-und-seine-Kosten.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
            <category>Web</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich mir einen MacBook gekauft habe fange ich natürlich langsam an am mobilen &amp;quot;Computern&amp;quot; gefallen zu finden. Allein die Möglichkeiten des Internetzugangs über WLAN sind noch nicht wirklich flächendeckend - kommen an den Begriff noch gar nicht heran.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Daher kommt mir die &lt;a href=&quot;http://www.georgholzer.at/blog/2007/03/31/der-preissturz-geht-weiter/&quot;&gt;Preistabelle von Georg Holzer&lt;/a&gt; über mobiles Breitband gerade recht. Siehe da, mein derzeitige Mobilfunkprovider &amp;quot;3&amp;quot; ist bei der Umrechung von Cent pro MByte immer vorneweg. Ein Argument weniger beim Datentarif ev. einen anderen Provider zu wählen. Doch wie sieht es mit der Qualität der Verbindung aus? Dieser Frage muss ich noch nachgehen. Einschlägige Foren werden mir hierzu wohl kaum helfen, da die Aussagen einzelner KundInnen oft diametral sind.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn diese Frage nicht wäre, wären z.B. 39 Euro für 10 GByte pro Monat eine interessante Variante um dann doch gleich auch seinen Festnetzanschluss mitsamt ADSL zu kappen. Aber ich werde wohl ein oder zwei Mengenkategorien tiefer einsteigen und auf eine Doppelstrategie (großes Smiley) ADSL/Mobiles Internet setzen.&lt;/div&gt;  
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    <pubDate>Sat, 31 Mar 2007 23:20:20 +0200</pubDate>
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    <category>MacBook</category>
<category>Mobiler Alltag</category>
<category>Web</category>

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    <title>PIM auf dem Nokia N70</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/1604-PIM-auf-dem-Nokia-N70.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich vor rund einem Jahr meinen Mobilfunkprovider gewechselt habe und somit auch ein &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/736-Nokia-N70-erstanden.html&quot; title=&quot;Artikel: Nokia N70 erstanden&quot;&gt;neues Mobiltelefon&lt;/a&gt; erhielt (Nokia N70) war ich mit dessen Funktionen hinsichtlich Adress- und Terminverwaltung nicht so glücklich. Auch wenn ich mit meinem &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/99-MDA-Compact.html&quot;&gt;MDA compact&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; ein &amp;quot;all in one&amp;quot; Geräte gewohnt war, habe ich mir bald danach einen &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/833-Palm-Z22.html&quot; title=&quot;Artikel: Palm Z22&quot;&gt;Palm Z22 zugelegt&lt;/a&gt;. Richtig &amp;quot;glücklich&amp;quot; wurde ich damit aber nicht.&lt;/div&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Das N70 habe ich zwar meistens dabei, aber der Palm bleibt dann doch am Schreibtisch oder sonstwo liegen und ist damit nicht immer dort, wo ich schnell mal einen Termin nachschlagen will etc. Vorige Woche hat dann Apple auf &lt;a href=&quot;http://www.fscklog.com/2007/03/1049_steht_bere.html&quot; title=&quot;fscklog: 10.4.9. steht bereit&quot;&gt;MacOS 10.4.9&lt;/a&gt; upgedatet und dabei auch &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/de/macosx/features/isync/&quot;&gt;iSync&lt;/a&gt;, dass nun mehr Mobiltelefone unterstützt. Das N70 war zwar auch schon vorher dabei, aber ich wollte sehen, wie gut das alles klappt (dazu gleich mehr). Auf DER Website zum Series60 Betriebssystem &lt;a href=&quot;http://www.s60.at&quot;&gt;www.s60.at&lt;/a&gt; habe ich mich dann auch gleich bezüglich &lt;a href=&quot;http://www.s60.at/summary/SWbuero.htm&quot;&gt;Terminverwaltungsprogrammen&lt;/a&gt; umgesehen. Die altbekannten &lt;a href=&quot;http://www.sbsh.net/&quot;&gt;Papyrus&lt;/a&gt; (&lt;a title=&quot;s60.at: Test Papyrus&quot; href=&quot;http://www.s60.at/software/papyrus.htm&quot;&gt;Test bei s60.at&lt;/a&gt;) und &lt;a href=&quot;http://www.pockettorch.net/&quot;&gt;AquaCalendar&lt;/a&gt; (&lt;a title=&quot;s60.at: Test AquaCalendar&quot; href=&quot;http://www.s60.at/software/aquacalendar.htm&quot;&gt;Test bei s60.at&lt;/a&gt;) waren noch immer die einzigen zwei, die es gibt. Wobei es jetzt auch schon die Möglichkeit gibt mit  Yahoo (&lt;a href=&quot;http://www.phonified.com/home.html&quot;&gt;Phonified&lt;/a&gt; bzw. &lt;a href=&quot;http://de.mobile.yahoo.com/go/&quot;&gt;Yahoo!Go&lt;/a&gt;) oder dem Google Calendar (&lt;a href=&quot;http://www.gcalsync.com/&quot;&gt;GCALSYNC&lt;/a&gt;) abzugleichen. Beizeit werde ich auch diese Möglichkeiten ausprobieren.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;h4&gt;Papyrus&lt;/h4&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Rein von der Gestaltung sagte mir &lt;a href=&quot;http://www.sbsh.net/&quot;&gt;Papyrus&lt;/a&gt; einfach mehr zu und daher werkt seit ein paar Tagen eine Testversion auf meinem N70. Mit den entsprechenden Einstellungen gibt es sogar ein paar Vorteile gegenüber dem Z22. So lässt sich die Schriftgröße um einiges kleiner einstellen, sodass in der Tagesübersicht mehr zu sehen ist. Weiters können Ortsangaben im entsprechenden Feld länger als beim Z22 sein.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Hin und wieder stürzt mir Papyrus bei dem Versuch Ganztagestermine zu löschen ab, ebenso wenn ich versuche die Geburtstage aus den Einträgen im Telefonbuch zu importieren. Dabei gehen aber keine Daten verloren und das weiterarbeiten funktioniert nach zwei Tastendrücke wieder. Sobald ich mehr damit gearbeitet habe gibt es dazu noch einen eigenen Blogeintrag.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;h4&gt;iSync&lt;/h4&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;iSync zeigt ebenfalls seine Sonnen- wie Schattenseiten. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Adressen lassen sich wunderbar synchronisieren, ebenso Termine. Allein bei Ganztagesterminen gibt es ein Problem. Ich habe dies mit der Bitte um Hilfe im Mac mini Forum &lt;a href=&quot;http://www.macmini-forum.de/viewtopic.php?t=5846&quot;&gt;gepostet&lt;/a&gt;. Nachfolgend eine Zusammenfassung:&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Lege ich im N70 einen Tagestermin (also ohne Uhrzeit) an, dann wird dieser wunderbar mit Apples iCal Software gesynct. Ein ganztägiger Termin in iCal angelegt und gesynct wird in einen Termin umgewandelt, der von 00:00 des richtigen Tages bis 00:00 des nächsten Tages geht und als mehrtägiger Termin angezeigt. Ebenso passiert dies bei den Geburtstagen die iCal sich aus dem Adressbuch holt. Ich verstehe dies nicht, da vom N70 angelegte ganztätige Termine durchaus korrekt in iCal landen, es also prinzipiell funktionieren muss. Lege ich einen ganztägigen Termin im N70 an, synce diesen und verändere dann diesen Termin in iCal (veränderter Titel, Notiz hinzu), dann wird diese Änderung auch korrekt im N70 angezeigt.
Es geht also durchaus vice versa. Ich finde jedoch in den vom N70 übertragenen Ganztags-Terminen und den direkt in iCal angelegten keinen Unterschied. Es muss an irgendeiner &amp;quot;kleinen&amp;quot; Einstellung liegen. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Vielleicht weiß je jemand von euch, wie ich eventuell mit einer kleinen &amp;quot;Manipulation&amp;quot; die iSync Scripts dies verbessern kann.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Adhoc macht mir dies nicht unbedingt Probleme. Solange ich ganztägige Termine im N70 erfasse passt es. Sollte mir aber das N70 bzw. die Kalenderapplikation vollkommen abstürzen und die Termine verloren gehen wäre ein &amp;quot;rücksyncen&amp;quot; von iCal aus wieder mit einiger Handarbeit verbunden.&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 18 Mar 2007 18:31:00 +0100</pubDate>
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    <category>Mac</category>
<category>Mobiler Alltag</category>
<category>Palm</category>
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    <title>Ich werde mobil</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/1364-Ich-werde-mobil.html</link>
            <category>Mac</category>
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1071 --&gt;&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/uploads/apple/macbook/macbook.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Das &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/986-BarCamp-Kaernten.html&quot;&gt;BarCamp Kärnten&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; hat bei mir noch einige Nachwirkungen ausgelöst. Wie schon angedeutet kommt mir jetzt ein Notebook ins Haus. Nachdem ich noch ein bisschen mit meiner Brieftasche haderte habe ich nunmehr den &amp;quot;Second Hand&amp;quot; Bereich im Apple Store entdeckt. In diesem gibt es Geräte die aus unterschiedlichen Gründen zu Apple retourniert, dort repariert und serviciert wurden und nunmehr als &amp;quot;refurbished&amp;quot; deutlicher günstiger angeboten werden. So ein Schnäppchen (ich hoffe, es ist eines) habe ich mit heutigen Tag bestellt.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn alles gut geht halte ich noch diese Woche ein weißes MacBook mit Intel Core Duo Prozessor (also die Vorgängerversion) 2 GHz mit 512 MB RAM, 60 GB Festplatte, Superdrive (liest und schreibt CDs und DVDs) etc. in Händen. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Dann werde ich gleich einige Dinge ausprobieren und natürlich hier berichten:&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wie praktisch ist FrontRow?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie gut spielt das MacBook mit meinem Nokia N70 zusammen? Kann ich darüber auch surfen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ist das MacBook als portabler DVD Player geeignet bzw. auch als Fotoalbum?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;....&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;(Das Foto stammt von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/fokss/&quot;&gt;Daniel Petry&lt;/a&gt; und unterliegt der &lt;a href=&quot;http://creativecommons.at&quot;&gt;Creative Commons&lt;/a&gt; Linzenz)&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;  
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    <pubDate>Sat, 10 Feb 2007 23:04:54 +0100</pubDate>
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    <category>BarCamp</category>
<category>Mac</category>
<category>MacBook</category>
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    <title>MDA compact - Rufnummerunterdrückung und Speicher voll</title>
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            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:976 --&gt;&lt;img width=&quot;63&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/uploads/mobileralltag/mda_compact.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Ich werde ab nun Fragen, die direkt an mich per E-Mail gerichtet sind und nicht rein privater/persönlicher Natur im Blog veröffentlichen (natürlich vollständig anonymisiert), sodass eventuell mehrere von einer Antwort etwas haben. Also zu den zwei Fragen bezüglich &lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/99-MDA-Compact.html&quot;&gt;MDA compact&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;1. Wie kann ich bei für einen Anruf meine Rufnummer unterdrücken?&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Die Antwort findet sich bei maisfeld.de unter dem Titel: &lt;a href=&quot;http://www.maisfeld.de/mda/index.php?action=artikel&amp;amp;cat=4&amp;amp;id=329&amp;amp;artlang=de&amp;amp;highlight=unterdr%FCckung&quot;&gt;Wie kann ich meine Rufnummer unterdrücken?&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;2. Der MDA compact zeigt mir ständig an Speicher vergrössern, habe allerdings nur das Telefon in Verwendung.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Kann es nicht doch sein, dass im &lt;a href=&quot;http://www.maisfeld.de/mda/index.php?action=artikel&amp;amp;cat=1&amp;amp;id=28&amp;amp;artlang=de&amp;amp;highlight=speicher&quot;&gt;Hintergrund noch Programme&lt;/a&gt; laufen, die du nicht geschlossen hast? Ansonsten wüßte ich leider keine Problemlösung. Du kannst aber gerne im &lt;a href=&quot;http://forum.buesing.de/&quot;&gt;forum.buesing.de&lt;/a&gt; nachfragen, ob dort jemand etwas weiß. Frühere Anfragen wurden (auch in anderen Foren/Boards) jedoch kaum hilfreich beantwortet. Zumindest kurzfristig sollte aber zumindest ein Softreset helfen.&lt;/div&gt;  
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    <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 22:29:20 +0100</pubDate>
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    <category>MDA compact</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>iPhone - was soll ich sagen</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/1009-iPhone-was-soll-ich-sagen.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
Nachdem das &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/de/pr/pr-infos2007/januar/iphone.html&quot;&gt;iPhone&lt;/a&gt; nunmehr schon ein paar Tage Gestalt angenommen hat, sollte ich als Macaffiner Mensch wohl auch etwas dazu schreiben. Nur was? Vorab: fscklog hat eine recht gute &lt;a href=&quot;http://www.fscklog.com/2007/01/iphonespezialbe.html&quot;&gt;FAQ zum iPhone&lt;/a&gt; gepostet, in der ich einiges Neues gefunden habe.
Einerseits bin vom iPhone recht fasziniert. Es scheint einige recht gute und neue Idee bezüglich Bedienung mitzubringen. Über die Technik lässt sich streiten. Ist UMTS, ist eine 5 Megapixel Camera, etc. notwendig. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Braucht das die Mehrzahl der Menschen oder war auch der der &amp;quot;iPod-Effekt&amp;quot; ein anderer?
Interessanter erscheint mir - was einige Blogger sich ebenfalls dachten - die Frage, ob der Formfaktor und die Bedienung des iPhone auch Aussagekraft auf die Gestaltung neuer iPods hat. 
&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Lasst mich noch eine ganz andere Idee (hatte die schon wer?) aufbringen. Ein iPhone mit WLAN kann sich mit &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/de/appletv/&quot;&gt;AppleTV&lt;/a&gt; oder mit AirPort Extreme verbinden und bietet damit eventuell ganz andere Möglichkeiten. Das iPhone als Fernsteuerung für Apple-Consumer-Geräte? Das iPhone als Abspielgerät (ähnlich AppleTV) für iTunes Inhalte? 
Das ist das schöne an Steve Jobs. Nachdem er immer für Überraschungen gut ist kann man herrlich jeden Tag neue Ideen und Gerüchte wälzen &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/div&gt;  
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    <pubDate>Wed, 17 Jan 2007 00:15:58 +0100</pubDate>
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    <category>iPhone</category>
<category>iPod</category>
<category>Mac</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Nokia 909</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/992-Nokia-909.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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&lt;a title=&quot;Photo Sharing&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lender/334391361/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Nokia 909&quot; src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/159/334391361_fbedce94ac_s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Erinnert sich noch jemand (in Österreich) an die alten D-Netz Tage? Das D-Netz war hierzulande noch kein GSM-Netz und somit nur eine rein österreichische Lösung. Die Geräte waren - im Vergleich zu heute - riesig und man konnte damit allein nur Telefonate führen. Das Nokia 909 war ein reines D-Netz Mobiltelefon und noch dazu mein erstes. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Meinen FreundInnen war es peinlich wenn ich es in einem Lokal auf den Tisch legte (in die Jackentasche passte es ja kaum). Fast niemand wollte so ein Ding haben und man/frau fand Mobiltelefone sowieso unnötig. Die Zeiten haben sich geändert und heute fragt mancheR sich wie man ohne ein &amp;quot;Handy&amp;quot; überhaupt unterwegs sein kann.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zur Erinnerung an meine erste &amp;quot;Handgurke&amp;quot; habe ich in &lt;a title=&quot;flickr Fotoset: Nokia 909&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lender/sets/72157594452386976/&quot;&gt;flickr ein kleines Set&lt;/a&gt; erstellt. Darin finden sich die letzten Fotos meines Nokia 909 bevor ich es zur Mülldeponie brachte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nebstbei: Das D-Netz wurde in Österreich Ende 2002 endgültig abgeschaltet - mein 909 war aber schon vorher Geschichte.&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Mon, 01 Jan 2007 22:05:32 +0100</pubDate>
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    <category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>buesing.de: Kurztest des HTC P3600 (Trinity)</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/958-buesing.de-Kurztest-des-HTC-P3600-Trinity.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;HTC P3600 by Matthias Büsing&quot; src=&quot;http://www.buesing.de/images/HTC/htc_P3600__1.jpg&quot; style=&quot;width: 58px; height: 52px;&quot; /&gt;In Matthias Büsings &lt;a title=&quot;buesing.de News: Kurztest des HTC P3600 (Trinity)&quot; href=&quot;http://blog.buesing.de/index.php?/archives/19-Kurztest-des-HTC-P3600-Trinity.html&quot;&gt;Newsblog&lt;/a&gt; finde ich den Hinweis auf seinen &lt;a href=&quot;http://www.buesing.de/HTC_P3600_test.htm&quot;&gt;Kurztest des HTC P3600 (Trinity)&lt;/a&gt;. Das Gerät klingt interessant und hat einige Features die ich beim &lt;a title=&quot;Artikel: MDA compact - Erste Eindrücke&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/permalink/MDA-compact-Erste-Eindruecke.html&quot;&gt;MDA compact&lt;/a&gt; damals vermisst habe. Matthias bietet in seinem Kurztest auch einige Einblicke (Fotos) auf das Gerät.
&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Dec 2006 00:22:17 +0100</pubDate>
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    <category>Handytest</category>
<category>Mobiler Alltag</category>

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    <title>Palm Z22</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/833-Palm-Z22.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/uploads/mobileralltag/palm/palm-z22.gif&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!--s9ymdb:1008--&gt;&lt;img width=&quot;63&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/uploads/mobileralltag/palm/palm-z22.serendipityThumb.gif&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
Es mußte ja wohl so kommen - ein neues Spielzeug ist in meinen Händen. Hatte ich vor kurzem noch geglaubt mit dem Nokia N70 und seinen Adress- und Terminverwaltungsmöglichkeiten auszukommen musste ich mich im Laufe der Zeit eines besseren belehren lassen.
&lt;/div&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
Nicht das das N70 und somit auch das Series60 Betriebssystem nicht leistungsfähig wären. Aber zumindest für mich gibt es ein paar Haken. So sind längere Einträge im Adressbuch (z.B. Firmennamen) nur schwer einsichtig. Ohne Drittsoftware kann man nur beschränkt in einer umfangreichen Adresssammlung suchen und der Screen ist meiner Meinung nach auch nicht gut genutzt. Schwieriger wurde es aber mit dem Kalender des N70. Ich konnte keinen Überblick bewahren und die Eingabe von längeren Termineinträgen (mit vielen für T9 unbekannten Wörtern) ist auch nicht gerade lustig.  &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So, dies mal als Einleitung...&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich nunmehr auf die Suche nach einem PDA gemacht, der Termine und Adressen gut verwalten, mir hin und wieder ein eBook darstellen kann, klein ist und nicht zu viel kostet. So bin ich beim &lt;a title=&quot;palmone: palm z22&quot; href=&quot;http://euro.palm.com/at/de/products/z22/index.html&quot;&gt;Palm Z22&lt;/a&gt; gelandet. Mit 99 Euro (es geht sicherlich noch günstiger) gehört das Z22 wohl zu den billigsten Geräten, die auch den Namen PDA verdienen. Ich will mich hier nicht über jedes Detail auslassen, eine gut Review bietet z.B. &lt;a title=&quot;Nexave: Review Palm Z22&quot; href=&quot;http://www.nexave.de/reviews/show.php?id=170&quot;&gt;Nexave&lt;/a&gt;, die &lt;a title=&quot;PalmOne: Palm Z22 Produktmerkmale&quot; href=&quot;http://euro.palm.com/at/de/products/z22/specs.html&quot;&gt;Produktmerkmale&lt;/a&gt; gibt es es PalmOne selbst inklusive einer Übersicht über alle Tasten und anderer Navigationselemente.&lt;br /&gt;Ich hatte ja schon einmal einen PDA mit PalmOS, den Tungsten T3. Natürlich ist das Z22 nicht damit vergleichbar. So sind am 160x160 Pixel Display im wahrsten Wort die Pixel bei Buchstaben zu sehen. Aber alles ist lesbar und bietet trotzdem mehr Platz als z.B. auf meinem N70. &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bedeutsam war mir natürlich die Möglichkeit des Datenaustausches (und damit insbesondere des syncen) mit meinem Mac mini. Mit &lt;a title=&quot;MarkSpace - Missing Sync for PalmOS&quot; href=&quot;http://www.markspace.com/missingsync_palmos.php&quot;&gt;Missing Sync&lt;/a&gt; (dazu folgt ein eigener Beitrag) geht dies recht gut.&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wie ein Freund bemerkte &amp;quot;Das sieht ja aus wie ein Spielzeug&amp;quot;. Tut es wirklich. Klein und weiß wirkt es ein bisschen wie ein Handheldspiel (kennt noch wer Tric-O-Tronic?) vom Spielzeuggeschäft nebenan. Andererseits ist das Ding so leicht (96 Gramm), dass ich es fast in meiner Hemdbrusttasche vergessen hätte. Nicht so &amp;quot;edel&amp;quot; wie ein iPod wirkt es aber andererseits auch ein bisschen wie ein iPalm &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; - vorne weiß und hinten grün-bläulich durchscheinend. Fast so wie einer der früheren iMac´s mit Röhrenmonitor. Und klein ist das Gerät auch: 10,3 x 6,8 x 1,5 cm. Das fällt (bzw. trägt) nicht auf und passt neben dem N70 als &amp;quot;Zweitgerät&amp;quot; überall hinein. Außerdem kann man es fast überall liegenlassen, da es nicht wirklich nach HiTech aussieht und daher &amp;quot;Interesse&amp;quot; erweckt (naja, ausprobieren möchte ich es nicht).&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Natürlich sind alle klassischen PalmOS Anwendungen wie Kalender, Adressbuch, Merkzettel, Notizblock und Taschenrechner in der aktuellsten Version (PalmOS 5.2.1) vorhanden. PalmOne liefert auf CD noch ein paar weitere nicht unpraktische Programme wie den eReader, Splashshopper und MobileDB (eben eine kleine Datenbankapplikation) mit.&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Zur Verbindung mit der Außenwelt sind am Z22 eine Infrarotschnittstelle und eine Mini-USB-Bus vorhanden. Mittels zweiteren haben findige Tüftler auch schon den Palm zu einen Art USB-Stick umgewandelt. Bei 22 MB verfügbaren Speicher gibt es sicherlich billigere Alternativen. Der Speicher klingt recht klein. Aber einerseits sind PalmOS Applikationen von Haus aus nicht groß und andererseits ist das Z22 nicht als Multimediagerät gedacht. MP3s oder ähnliches lassen sich nicht abspielen, allein ein kleiner Lautsprecher im Gerät kann Warntöne und andere Geräusche von sich geben. Eine Fotoverwaltung ist zwar vorhanden, aber wie geschrieben sind 160x160 Pixel Auflösung nicht das richtige für ein Fotalbum. &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um die Rundumsicht abzuschliessen. Auf der Frontseite finden sich ein kleiner Button um das Gerät ein- und auszuschalten (Apropos: Der nichtflüchtige Speicher hält die Daten und Programme auch bei leeren Akku). Ein 5-Wege-Button (links, rechts, rauf, runter und drücken) erlaubt die Steuerung in den Applikationen. Links und rechts davon findet sich jeweils eine Taste, die den Kalender bzw. das Adressbuch startet. Diese beiden Tasten lassen sich auch mit anderen Applikationen belegen. &lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Im Gerät steckt (fest genug um in keiner Lage herauszufallen) ein Plastikstift. Mittels dessen lassen sich Applikationen bedienen bzw. am Graffiti2-Feld (unterhalb des Screens) schreiben. Wer es noch nicht probiert hat: Ein paar Minuten Übung und schon kann man problemlos und einfachst Texte schreiben. Das Feld bietet auch einige weitere &amp;quot;Soft-Tasten&amp;quot; mittels derer man Menüs aufrufen, Applikationen starten und auch den Synchronisierungsvorgang initiieren kann - dies sieht man aber sehr gut bei &lt;a title=&quot;PalmOne: Palm Z22 Produktmerkmale&quot; href=&quot;http://euro.palm.com/at/de/products/z22/specs.html&quot;&gt;PalmOne selbst&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nunmehr habe ich endlich wieder eine Übersicht über Termine und kann auch umfangreichere Adressen gut auffinden. Einzig schade finde ich ein bisschen, dass ich keinen Kontakt zwischen Z22 und N70 aufnehmen kann, da das eine kein Bluetooth und das andere keine IrDA Schnittstelle hat. So ist mir surfen mittels Mobiltelefon über den PDA widersagt - man kann wohl nicht alles haben, noch dazu um diesen Preis.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Aber auf der anderen Seite ist das Z22 durchaus ausbaubar - nämlich softwaremäßig. So erhält auch mein Z22 noch ein eWallet für Web-Passwörter und ähnliches. Und eBooks - wie geschrieben - lassen trotz kleinerer Auflösung auf dem doch größeren Display angenehmer lesen als am N70.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Fazit nach einer Woche Besitz: Das Palm Z22 tut was es soll und trägt dabei nicht auf &lt;img src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Sep 2006 21:31:00 +0200</pubDate>
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    <category>MissingSync</category>
<category>Mobiler Alltag</category>
<category>Palm</category>

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    <title>Palm User Group Wien</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/831-Palm-User-Group-Wien.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;In der Zeit in der ich einen &lt;a title=&quot;Meine ersten Erfahrungen mit dem Palm Tungsten T3&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/341-Von-einem-der-auszog...-meine-ersten-Erfahrungen-mit-dem-Palm-Tungsten-T3.html&quot;&gt;Palm Tungsten T3&lt;/a&gt; besessen habe war ich auch etwas aktiver in der Palm User Group Wien (PUG Wien). Diese PUG gibt es noch immer. &lt;a title=&quot;Kozis Homepage&quot; href=&quot;http://www.kozi.at&quot;&gt;Kozis Homepage&lt;/a&gt; hat der Usergroup nunmehr &lt;a title=&quot;PUG Wien&quot; href=&quot;http://www.kozi.at/fusion/viewpage.php?page_id=3&quot;&gt;eine neue Heimat&lt;/a&gt; gegeben. Außer der Ankündigung des nächsten Treffen am 6. September und ein paar Fotos früherer Treffen ist noch nicht viel zu finden. Aber die Website ist ja erst neu gestartet und harrt vieler BesucherInnen, neuer Einträge und auch Forenbeiträge...
&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Aug 2006 22:36:00 +0200</pubDate>
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    <category>Mobiler Alltag</category>
<category>Palm</category>

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    <title>Zubehör für das Siemens SX1</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/782-Zubehoer-fuer-das-Siemens-SX1.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Bisher beinhaltet dieser Artikel nur eine Auflistung funktionierender MMC-Speicherkarten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Siehe dazu auch &lt;a title=&quot;Testbericht Siemens SX1&quot; href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/archives/772-Testbericht-Siemens-SX1.html&quot;&gt;Testbericht Siemens SX1&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Beitrag stammt von Marko Knöbl (einem früheren t-Seite Leser).&lt;/p&gt; 
&lt;p /&gt;&lt;h4&gt;MMC-Speicherkarten&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
 Die folgende Tabelle gibt an, welche MMC-Speicherkarten mit dem SX1 kompatibel sind.

Zeichenerklärung:
&lt;p&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Bisher sind keine Fehler dieser Karte bekannt&lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Einige Speicherkatrten dieses Typs funktioniert nur teilweise bzw. gar nicht&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;-  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Eine Karte dieser Speicherkapazität ist bei diesem Hersteller nicht erhältlich&lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;nicht bekannt&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;
		&lt;th&gt;Hersteller&lt;/th&gt;&lt;th&gt;16MB&lt;/th&gt;&lt;th&gt;32MB&lt;/th&gt;&lt;th&gt;64MB&lt;/th&gt;&lt;th&gt;128MB&lt;/th&gt;&lt;th&gt;256MB&lt;/th&gt;&lt;th&gt;512MB&lt;/th&gt;&lt;th&gt;1GB&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2GB&lt;/th&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;A-Data&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;ByteStor&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;CnMemory&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Dual&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Dugi&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;ExtreMEmory&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;HaMa&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Infineon&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Kingmax&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Kingston&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Lexar&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Magu&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Medion&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Memorex&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Mobymemory&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Nokia&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;On Memoy&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;PQI&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;RAM&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Rollei&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;San Disk&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;TakeMS&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Transcend&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Twinmos&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Ultron&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  -  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Verbatim&lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;  ?  &lt;/td&gt;

	&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Jun 2006 21:52:41 +0200</pubDate>
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    <category>Mobiler Alltag</category>
<category>Siemens SX1</category>

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    <title>Testbericht Siemens SX1</title>
    <link>http://www.robertlender.info/blog/archives/772-Testbericht-Siemens-SX1.html</link>
            <category>Mobiler Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Robert Lender)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
Dieser Testbericht über das Siemens SX1 stammt aus dem früheren Wiki und wurde von Marko Knöbl geschrieben. Das SX1 ist zwar schon sehr lange am Markt, der Bericht soll aber nicht verloren gehen.
&lt;img width=&quot;57&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/uploads/mobileralltag/siemenssx1/sx1_vorne.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
 Dieser Test bezieht sich auf das Siemens SX1 mit Firmware 13.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Links&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Vorab: Einige Links zum Siemens SX1 gibt es im &lt;a href=&quot;http://www.robertlender.info/blog/plugin/links/17&quot; title=&quot;Links: Siemens SX1&quot;&gt;Linkbereich von &amp;quot;Nur ein Blog&amp;quot;&lt;/a&gt;. Weitere werden gerne aufgenommen.&lt;/p&gt;&lt;h4 align=&quot;justify&quot;&gt;Lieferumfang&lt;/h4&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Neben dem SX1 gehört noch einiges an Zubehör zum Lieferumfang des SX1.
Außer dem SX1 findet man ein Ladegerät, eine Bedienungsanleitung, eine Software-CD, ein USB-Kabel und ein Headset in der Schachtel. Beim Ladegerät handelt es sich um das Standardladegerät, das ab der 55er Serie bei allen Siemens-Handys verwendet wird. Es hat eine ausreichende
Länge von ca 180cm. Die 110 Seiten starke Anleitung ist in 3 Sprachen, darunter deutsch und englisch, beigelegt. Allerdings werden in ihr viele Funktionen falsch oder unzureichend erklärt, was wahrscheinlich an nachträglichen Änderungen am SX1 liegt. Auf der Software-CD befindet sich die Siemens Datasuite, eine umfangreiche Software zur Synchronisation mit dem Computer, und diverse Applikationen, Bilder und Töne für das SX1.&lt;img width=&quot;89&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/uploads/mobileralltag/siemenssx1/sx1_rechts.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4 align=&quot;justify&quot;&gt;Design und Verarbeitung&lt;/h4&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das SX1 ist mit 109 x 55 x 19mm und einem Gewicht von 110g für ein Smartphone recht klein und leicht. Besonders die geringe Dicke von nur 19mm ist erstaunlich. Im Vergleich mit nicht-Smartphones ist es natürlich etwas groß. Das SX1 hat eine rechteckige Form, die an der Oberseite abgerundet ist und sich an der Unterseite leicht verschmälert. Es ist in dezentem blaugrau gehalten und sieht sehr elegant und edel aus. Das Hauptmaterial, aus dem der Großteil des SX1 gefertigt ist, ist ein dunkelgrauer, gummiartiger Kunststoff, der von Außen nur an den Seiten sichtbar ist. An der Rückseite und am Rand der Vorderseite wird er von glänzendem , blaugrauem Plastik abgedeckt. Die Vorderseite besteht zum Großteil aus einem durchsichtigen Kunststoff, der die Softkeys und das Display überzieht, das dadurch gut vor Kratzern geschützt ist. In diesen eingelassen befindet sich über dem Display ein vergitterter Lautsprecher. Die Anordnung der Zifferntasten ist außergewöhnlich. Sie sind rechts und links des Displays in zwei Spalten angeordnet. An der Oberseite des SX1 befinden sich die Infrarotschnittstelle und eine Öse zur Befestigung an eine Lanyard o.ä. Die integrierte Kamera liegt auf der Rückseite in der linken oberen Ecke. Sie ist ca. 2 mm tief eingesenkt und dadurch gut vor Beschädigungen geschützt. Auf eine Abdeckung für die Kamera wurde verzichtet, wodurch es leicht möglich ist, dass sich hier Staub absetzt und das Objektiv verschmutzt. Neben der Kamera, in der rechten oberen Ecke, befindet sich ein Anschluss für eine Freisprecheinrichtung. Dieser ist ebenfalls nicht abdeckbar und stört das ansonsten tolle Aussehen. Seitlich am Gerät befinden sich zwei Schnellstarttasten für Kamera und Sprachwahl (rechts) und ein Einschub für eine Speicherkarte (links). An der Unterseite findet sich eine Slim-Lumberg-Schnittstelle für Ladegerät, Datenkabel und Headset. Da für sämtliches Zubehör nur ein Anschluss vorhanden ist, kann es zu Problemen kommen. So ist es z.B. nicht möglich, während des Ladevorgangs Radio zu hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img width=&quot;83&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/uploads/mobileralltag/siemenssx1/sx1_links.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Die Verarbeitung des SX1 ist im Großen und Ganzen sehr gut. Die verwendeten Materialien sind robust und kratzfest. Einzig der Akkudeckel sitzt nicht ganz fest und knarzt bei einigen SX1-Handys.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auf der &lt;a title=&quot;SX1 Seite bei Siemens&quot; href=&quot;http://communications.siemens.com/cds/frontdoor/0,2241,de_de_0_15803_rArNrNrNrN,00.html&quot;&gt;Siemens Seite zum Siemens SX1&lt;/a&gt; gibt es eine 3D-Demo des SX1, die das Design veranschaulicht. Die Farbtöne weichen bei der Demo vom Original ab.&lt;/p&gt;&lt;h4 align=&quot;justify&quot;&gt;Display&lt;/h4&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Display des SX1 ist ein Aktivmatrix-TFT-Display. Es stellt bei
einer Auflösung von 176 x 220 Pixel bis zu 65.536 Farben dar. Das
Display ist ausreichend stark beleuchtet und auch bei starkem
Lichteinfall noch gut ablesbar. Die Beleuchtung reagiert träge auf
Eingaben und wird erst eine halbe Sekunde nach einem Tastendruck aktiv.&lt;/p&gt;&lt;h4 align=&quot;justify&quot;&gt;Tastatur &amp;amp; Texteingabe&lt;/h4&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;

&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Die Bedientasten des SX1 haben eine sehr gute Qualität. Durch die
besondere Anordnung der Zifferntasten bleibt für sie unterhalb des
Displays viel Platz. Daher sind sie sehr groß und gut zu bedienen. Der
5-Wege Joystick ist präzise, erweist sich aber durch das glatte
Material als rutschig.
&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;

&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Einer der meistkritisierten Punkte des SX1 ist die ungewöhnliche
Zifferntastatur. Die Tasten sind in zwei Spalten seitlich des Displays
angeordnet. Links des Displays befinden sich die Tasten 1-5 und &lt;strong&gt; ,
rechts 6-9;0 und #. Zur Orientierung gibt es auf den Tasten 3 und 8
Erhebungen, wie bei normalen Tastaturen auf der Taste 5. Noch etwas ist
an der Zifferntastatur gewöhnungsbedürftig: die Tasten sind am äußeren,
dem Display abgewandten, Rand fixiert und drehen sich beim Betätigen um
diese Achse. Daher sind sie nur an der dem Display näheren Seite gut zu
bedienen.
&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;

&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um mit der neuartigen Tastatur zurechtzukommen, ist eine
Einübungszeit von ca. 1 Woche notwendig. Danach ist man mit
zweihändiger Bedienung in etwa so schnell wie mit einer normalen
Tastatur. Einhändiges Tippen ist ebenfalls möglich. Da die Tasten auf
der gegenüberliegenden Seite schwerer zu erreichen sind, verlangsamt
sich die Eingabe um ca. 20 %. Die Zeichenbelegung der Tasten ist
Siemens- typisch: Die Taste 1 erzeugt Leerzeichen, Zeilenumbruch und 1.
Sonderzeichen können durch mehrfaches Drücken von 0 oder durch Drücken
von &lt;/strong&gt; und Anschließendem Auswählen aus einer Liste eingefügt werden.
Zwei weitere Tasten für die Texteingabe befinden sich am unteren Ende
des SX1. Die Taste c dient zum Löschen des Zeichens links vom Cursor
oder eines markierten Textabschnitts. Durch Drücken der Umschalt-Taste
öffnet sich Textmenü, das alle anderen Optionen und Einstellungen, wie
Kopieren und Einfügen oder die T9-Eingabesprache beinhaltet.&lt;/p&gt;&lt;h4 align=&quot;justify&quot;&gt;Betriebssystem &amp;amp; Bedienung&lt;/h4&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;


&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
 Das SX1 basiert auf dem Betriebssystem &lt;a onkeypress=&quot;return svchk()&quot; onclick=&quot;return svchk()&quot; title=&quot;http://www.series60.com&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;urlextern&quot; href=&quot;http://www.series60.com/&quot;&gt;Series 60&lt;/a&gt; von &lt;a onkeypress=&quot;return svchk()&quot; onclick=&quot;return svchk()&quot; title=&quot;http://www.symbian.com&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;urlextern&quot; href=&quot;http://www.symbian.com/&quot;&gt;Symbian&lt;/a&gt;. Diese Plattform, die hauptsächlich von Nokia genutzt wird, wurde speziell zum Einsatz auf Mobiltelefonen entwickelt.&lt;img width=&quot;216&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.robertlender.info/blog/uploads/mobileralltag/siemenssx1/sx1_hinten.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;

&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
Im Vergleich zu anderen Series-60-Geräten besitzt das Display des SX1
vertikal 12 Pixel mehr. Diese werden zur ständigen Anzeige der
Empfangsleistung(5 Stufen), des Akkuladezustands(7 Stufen) und
ähnlichem, wie Bluetooth- Infrarot- und GPRS- Aktivität genutzt. Unter
dieser Statusleiste befinden sich im Standbymodus Anzeigen für Uhrzeit,
Netzbetreiber und Profil/Datum. Die Uhrzeit kann analog oder digital
angezeigt werden. Profil und Datum teilen sich eine Position. Das Datum
ist nur angezeigt, wenn das Profil Allgemein aktiv ist. Bei einem
anderen Profil ist das Datum nur umständlich festzustellen, da entweder
der Kalender geöffnet werden oder das Profil geändert werden muss. Ein
174*130 Pixel großer Bereich kann zum Anzeigen einer Hintergrundgrafik
genutzt werden. Da der Name des Netzbetreibers als Text im Bereich über
der Hintergrundgrafik platziert ist, wird die Hintergrundgrafik nicht
verdeckt.
&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;

&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Im Standbymodus verfügt das SX1 über viele Möglichkeiten zum
Schnellstarten von Funktionen. An der rechten Seite befinden sich zwei
Tasten zum Starten von Kamera und Sprachwahl. Mit dem Joystick lassen
sich Kontakte und Ruflisten anzeigen. Ebenso können beliebig
festlegbare Programme durch die beiden Displaytasten und durch langes
Drücken der Zifferntasten gestartet werden.
&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;

&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ins Menü gelangt man durch Drücken der unterhalb des Joysticks
sitzenden Menütaste. Es handelt sich um ein 4-Wege-Menü mit maximal
einer Untermenüebene. In den Menüebenen befinden sich Anwendungen, die
auf Series 60 basieren. Innerhalb einiger dieser Anwendungen gibt es
Kategorien, die als Registerkarten angezeigt werden und zwischen denen
sehr schnell durch seitliche Bewegung des Joysticks gewechselt werden
kann. Das Menü ist komplett personalisierbar. Die Reihenfolge der
Anwendungen in einer Menüebene kann verändert und die Anwendungen
können in andere Menüs verschoben werden. Das Menü des SX1 wurde im
Vergleich mit anderen Series 60 Geräten überarbeitet und optisch
ansprechender gestaltet. Die verwendeten Menüsymbole und Bezeichnungen
sind allerdings nicht immer treffend gewählt. Die Menüführung wirkt
zunächst kompliziert, ist aber nach einiger Einübung verständlich und
nachvollziehbar. 
&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;

&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
Durch den 133MHz-Prozessor ist die 