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Das Barcamp Graz 2017 kommt

Die offizielle Ankündigung zum Barcamp Graz 2017 ist draussen. Ich bin leider dieses Jahr nicht dabei und wünsche daher von der Ferne ein kreatives Barcamp.

Ich mache es kurz und poste einfach mal den Inhalt:

Liebe Barcamp Graz Interessierte!

Bald ist es soweit – das Barcamp Graz findet heuer vom 21. – 23. April an der FH JOANNEUM statt!

Die Vorbereitungen laufen und man darf sich auf 7 spannende Themencamps freuen. Bei Politcamp, Ökocamp, Designcamp, Appdevcamp, Startcamp, UXcamp und Deincamp wird wieder ein 1 Wochenende lang getüftelt, diskutiert, experimentiert und an neuen Ideen geschraubt.

Die Anmeldung ist freigeschaltet und wir bitten um Weiterleitung an mögliche weitere Interessenten: https://anmeldung.barcamp-graz.at

Nähere Infos wird es bald geben.
Wir sind auch auf Twitter und facebook.

Impressionen von den letzten Jahren gibt es auf unseren flickr und vimeo Kanälen.

Wir freuen uns auf ein spannendes Wochenende!
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Barcamp-graz mailing list

Mittlerweile

Mittlerweile ist viel Zeit vergangen

Du bist gegangen

Hast nur die Erinnerung an dich hinterlassen

Die schwer auf allem liegt

Eine zähe Masse an der mein Herz immer wieder kleben bleibt

Mittlerweile versucht mein gebrochenes Herz zu sich selbst zu finden

Meine Gedanken finden einen Ort der Ruhe

Mittlerweile ist Gras gewachsen

Doch es wird nie mehr so grün wie es damals war

Mittlerweile habe ich mich auch daran gewöhnt


Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt .txt zum Wort mittlerweile.

Fingerspitzengefühl

Wenn man etwas kommentieren will. Dann muss man vorher abwägen

  • ob die Meldung echt ist
  • ob die Person, die sie gepostet hat keinen problematischen Background hat
  • ob das beigefügte Foto im richtigen Kontext dargestellt wird
  • in welchem Umfeld man kommentiert
  • ob man Ironie oder Satire erkennen könnte und man es falsch interpretiert
  • wie sehr eigene Ironie verstanden würde

Während man all das überlegt vergeht den Fingerspitzen das Interesse die Tastatur zu berühren. Und manchmal ist das auch gut so.


Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt .txt zum Wort Fingerspitzengefühl.

Die Vorstellrunde bei Barcamps

Die Organisatoren des Barcamp Koblenz schreiben warum bei einem Barcamp sich alle vorstellen müssen.

Ich wurde schon öfters gefragt ob das bei mehr als 100 TeilnehmerInnen noch Sinn macht. Ich sage ja, unter bestimmten Voraussetzungen.

Wenn die “Moderation” es gut erklärt und einführt, dann geht es relativ flott dahin. Vorname (vielleicht Firmenname dazu) und drei Tags, also Stichwörter zu einem selbst. Nicht mehr.

Mir hilft das immer wieder um so Menschen zu identifizieren, die ein Thema als Schwerpunkt (Tag) nennen, das mich besonders interessiert. Dann gehe ich in der Pause auf sie zu. Hin und wieder haben wir so auch in der Sessionplanung schon zueinander gefunden.

Und manchmal fällt mir jemand auf, den ich bisher nur online kannte. Daher – in Abwandlung des obigen: Eure Twittername kann schon mal helfen, euch zu identifizieren :)

Was mich – nennt mich altbacken – etwas stört, sind diejenigen, die meinen besonders lustig oder kreativ mit Tags zu sein. Hin und wieder ist es schon witzig, wenn als einer der drei Tags “IchhattenochkeinenKaffee” oder ähnliches genannt wird. Andererseits vergibt man sich die Chance, dass andere Teilgebende des Barcamps sich direkt mit einem Tag angesprochen fühlen. Man vergibt sich somit auch die Chance jemanden kennenzulernen, der einem bei den eigenen Themen einen Impuls geben kann.

Also: Seid ruhig kreativ aber wählt eure drei Tags mit bedacht. Und überlegt sie ruhig schon ein paar Minuten vor der Vorstellungsrunde.

Sie haben doch etwas zu verbergen

Wer sein Smartphone am Zoll nicht freischalten will
Der hat doch etwas zu verbergen

Wer die Sprachaufzeichnungen seines Heimassistenten nicht freigeben will
Der hat doch etwas zu verbergen

Wer gegen Vorratsdatenspeicherung ist
Der hat doch etwas zu verbergen

Wer seine Wohnungstür verschließt
ein Sicherheitsschloss installiert
Ist ein rechtschaffener Bürger

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