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Wie man bei Abonnements sparen kann

Bis vor kurzem hatte ich einige Magazine und Zeitschriften abonniert. Zuletzt las ich immer weniger darin – fand online bessere, schnellere, … Quellen.

Das soll nun nicht heißen, dass auf nur mehr auf die Alles-Gratis-Mentalität setze. Nein, ich zahle auch online gerne für Qualität oder unterstütze Experimente wie die Krautreporter.

Aber zurück zum Titel des Artikels. Ich habe nun all diese Abos gekündigt. Siehe da. Der eine Verlag meldete sich und bot mir an, dass Magazin für das nächste Jahr verbilligt zu erhalten. Der andere bot mir zum gleichen Preis (wenn ich die Kündigung zurücknehme) verbilligt ein zweites Abo an. Und der Mobilfunkprovider (da hatte ich auch noch eine SIM-Card) bot mir an, doch auf den günstigeren Tarif umzusteigen und alle Zusatzkosten dafür zu vergessen.

Was lerne ich daraus. Nach einem Jahr kündigen und schauen, ob man es nicht billiger bekommt. Besser ist aber wohl, manches gar nicht zu abonnieren und dafür sein Geld dort zu lassen, wo man Qualität erhält und es auch wirklich nützt.

Barcamps: Twitter ist gut, Blogs noch besser

Christian de Vries schreibt unter dem Titel Blogposts machen Barcamps kaputt, dass man immer weniger (gute) Blogartikel zu Barcamps findet. Nun, über Qualität kann man streiten. Aber es stimmt schon. Viele von uns twittern, instagrammen – sprich berichten live vom Barcamp.

Aber wer nimmt sich die Zeit danach die eine oder andere Session zu reflektieren, genauer zu beschreiben?

Tweets sind gut, aber vergänglich und außerdem sehr zersplittert. Ein Blogartikel kann auch um einiges später noch gute Informationen über das Barcamp, eine Session, ein Gespräch am Barcamp liefern.

Beginnen wir wieder (Bar)CampbloggerInnen zu sein.

Bücherschmaus: Alte Bücher neu nutzen

BücherstapelVor einem Jahr war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit einen große Menge Bücher einer “Zweitverwertung” zuzuführen. Gar nicht mehr so einfach heutzutage, denn Antiquariate übernehmen Bücher kaum mehr.

Georg Schober und Petra Öllinger (beide kenne ich vom Blog Duftender Doppelpunkt) sind nun in einer neuen Initiative aktiv: dem Wiener Bücherschmaus – Verein für Leseförderung und Buchkultur.

Das Projekt steht unter dem Motto

Lassen Sie andere Meschen an Ihrem Bildungsüberschuss teilhaben!

Der Verein übernimmt Bücher, CDs, DVDs,… verkauft sie teilweise und finanziert damit Leseförderprojekte. Das erste nennt sich Bücher auf Rädern.

Neues zum Bücherschmaus gibt es in einem eigenen Blog. Zuletzt nochmals der Hinweis auf Buchaffine Menschen gesucht.

Beamtete BarCamperInnen

Ok, der Titel ist der Versuch eines Eye-Catchers, aber er stimmt auch.

Amt 2.0 – Social Media in der öffentlichen Verwaltung schreibt über Warum Sie als Behörde ein BarCamp besuchen sollten. Eigentlich sollte man es gar nicht erklären müssen, denn BarCamps können vielen Berufsgruppen etwas bringen.

Was ich beim Lesen – im Hinblick auch auf meinen gestrigen Artikel – auch hier merke: Barcamps funktionieren in Deutschland ein wenig anders als in Österreich. Es sind Nuancen, aber doch…

tweetbackcheck