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Ihr versteht mich nicht

Nein, das wird keine Anklage.

Ich saß heute nur gemütlich in einem Lokal mit netten Menschen zusammen. Und wieder erzählten mir einige, dass sie das was ich so blogge oder per Twitter versende oft nicht verstehen. Fachbegriffe, seltsame Veranstaltungen wie “Barcamps”, spezielle #hashtags,…

All das ist nicht der Alltag vieler Menschen um mich herum.

Dabei versuche ich doch immer wieder als Vermittler zwischen diesen Welten zu agieren. Doch das geht nicht so einfach.

Frage ist, was bedeutet das jetzt? Muss ich zwei Blogs und zwei Twitter Accounts betreiben? Muss ich noch mehr erklären und dabei mit all diesen Erklärungen und Verlinkungen die meisten noch mehr ermüden?

Oder mache ich hier einfach so weiter und versuche neue Kanäle zu finden um Fragen zu beantworten, zu informieren.

Dabei fehlt mir doch selbst oft auch Wissen und Erfahrung in dieser großen digitalen Welt. Ich bin dann aber vielleicht der, der einfach hineingeht in eine Session bei einem Barcamp (Uh, schon wieder so zwei Worte) und naiv seine Fragen stellt.

Nun, ich fange mal an. Habe mir mit jemand einen Termin ausgemacht um mit ihm über Social Media zu plaudern. Quasi die alte WebPlausch Idee.

Auf alle Fälle nehme ich mich an meiner “Digital-Nase” und werde mir überlegen, wie ich diesen Spalt zwischen meinen LeserInnen ein wenig überwinden kann. Ideen sind Willkommen.

Barcamp: Sessionliste mit Trello verwalten

Barcamp. Wir tragen unsere Sessionideen zusammen, auf einer großen Tafel (oder ähnlichem). Die steht dann irgendwo. Will ich wissen, was nach der Session x drankommt bzw. in welchem Raum was stattfindet – dann muss ich zur Tafel. Steht diese zentral ist das ganz ok. Bei manchen Barcamps muss man da sogar Stockwerke wechseln.

Was dann? Sessionliste fotografieren. Bei manchen Barcamps tippen die Orgas das rasch in ein Wiki. Geht auch recht gut, Wikis sind aber oft über ein Smartphone nur beschränkt bedienbar.

Doris Schuppe schreibt darüber wie sie Trello für Barcamp-Sessionpläne nutzt.

Ein interessanter Ansatz. Kennt ihr andere?

Editor mit eingeschränktem Wortschatz - ein Experiment

Gestern bin ich auf ein Experiment von Morten Just gestossen.

Er erstellte einen Texteditor (Cleartext für den Mac), der nur die 1.000 am meisten verwendeten englischen Wörter akzeptiert. Alle anderen Wörter werden verweigert.

Wortblüten vs. Einfachheit

Das fand (und finde ich noch immer) hoch interessant. Nicht jeder Text kann einfach geschrieben sein. Ich mag auch literarische Texte, die mit Wörtern spielen. Sprache darf ruhig blühen und gedeihen und soll sich weiter entwickeln.

Auf der anderen Seite wundere ich mich immer wieder über Texte, die sich künstlich aufblähen. Insbesondere, wenn es darum geht Wissen an die Allgemeinheit zu vermitteln sollten wir so einfach wie möglich erklären.

Ein deutschsprachiger Editor

Screenshot Editor

Kaum postete ich den Wunsch den Editor von Morten Just in deutscher Sprache zu sehen meldete sich Stefan Gotthold, Astronomie-Blogger und Astrofotograf, bei mir.

In kürzester Zeit programmierte er eine erste Version eines solchen Editors. Gleich vorweg. Wenn ihr auf den Link klickt wird das Programm vielleicht schon wieder anders aussehen. Stefan arbeitet fleissig daran.

"Editor mit eingeschränktem Wortschatz - ein Experiment" vollständig lesen

Das Blogcamp (Barcamp) Graz wartet auf Anmeldungen

Wie schon öfters erwähnt. Das Barcamp Graz 2016 naht. Vom 22. bis 24. April 2016 ist es soweit. Das Barcamp besteht aus mehreren “Subcamps”. Will heißen: An einem oder mehreren Tagen steht für ein spezielles Thema ein Sessionraum zur Verfügung.

Eines dieser Camps ist das Blogcamp, dass zum ersten mal stattfindet und von Henriette Zirl und mir (mit)organisiert wird.

Warum ich ein BlogCamp mitveranstalte habe ich vor ein paar Wochen getippt. Henriette hat dies in “ihrem Artikel zum Blogcamp” noch mit Ideen ergänzt, was denn so alles an Session-Themen möglich wäre. Und ja, da gibt es sicherlich noch vieles über das wir diskutieren können, Fragen und Antworten geben können.

Die Anmeldung ist seit ein paar Tagen geöffnet, die Anzahl der TeilnehmerInnen steigt schnell.
Erfreulich: Schon 15 (von 93) Angemeldeten nennen das “Blogcamp” als bevorzugtes Camp.

Das Blogcamp findet dabei “nur” am Samstag, den 23. April statt. Das gibt Zeit auch an den restlichen Camps des Barcamp Graz teilzuhaben.

Andererseits: Gibt es einen Tag, an dem man nicht über das bloggen reden kann? :)


Im Rahmen des Barcamp Graz 2016 findet zum ersten mal ein BlogCamp statt. Henriette Zirl und Robert Lender sind die InitiatiorInnen des Blogcamp. Bis dahin schreiben sie im Vorfeld ein wenig über das BlogCamp bzw. über das Thema “bloggen”.

Logo BlogCamp Graz 2016

Photowalk Kurpark Oberlaa

Vorigen Sonntag (13. März 2016) war es wieder soweit. Wir spazierten und fotografierten uns durch den Kurpark Oberlaa. Wir, dass war eine Gruppe von über 30 Menschen, die sich zu einem Photowalk zusammenfanden.
Gruppenfoto PhotowalkerInnen
Miteinander plaudern, sich über fotografieren und anderes austauschen, die Umgebung oder die Mitwalkenden fotografieren. All das macht den Photowalk aus.

Nachfolgend eine kleine Doku – soweit bisher online – von Fotos, die dabei entstanden sind.

"Photowalk Kurpark Oberlaa" vollständig lesen
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