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Wundernote

Nachdem ich heute schon über everlist schrieb, fällt mir gerade der neue Blogartikel der 6Wunderkinder auf.

Wunderlist (Webversion) kann nun auch mit Tags umgehen. Im Moment besteht nur die Möglichkeit einen Hashtag neben den Aufgabentext zu setzen. Klickt man dann auf diesen wird per Suchabfrage eine Liste aller Aufgaben mit dem Hashtag ausgegeben. Die Mobilen Clients haben diese Funktion bisweilen nicht.

In einem früheren Beitrag haben die 6Wunderkinder die Möglichkeit von Attachments in Aufgaben angekündigt.

Damit nähert sich nun Wunderlist ein wenig an Evernote an.

everlist

Der Titel des heutigen Artikels kommt davon, weil Evernote ein wenig auf Wunderlist macht.

Seit heute gibt es für Mac, iPhone, iPad und die Evernote Webansicht eine einfache Aufgabenverwaltung für Evernote.

Jeder Notiz kann ein Erinnerungsdatum (mit Uhrzeit) zugewiesen werden. Wer mag, kann sich an diesem per E-Mail erinnern lassen. Ansonsten sind diese Notizen auch in einer eigenen Erinnerungsliste zu finden.

Das macht noch keine komplexe Aufgabenverwaltung. Evernote selbst gibt ein paar gute Beispiele, wozu man das nutzen kann.

Auf alle Fälle ist das ein Schritt, den viele sich schon lange wünschten.

Nebenbei. Lest mal Evernote Hello showcases the future of Evernote. Das gibt einige interessante Einblicke in die Weiterentwicklung.

Yahoo kauft Tumblr und ich habe keine Sorge

Heute ereilt uns die Meldung, dass Yahoo Tumblr aufkauft.

Nun, was wird Yahoo mit den rund 70 Millionen Blogs machen? Für die, die Tumblr als ihre Plattform nutzen hoffe ich das Beste.

Aber zum Titel dieses Artikels und warum ich ihn gewählt habe. Ich habe keine Sorge, weil ich nicht auf fremdgehostete Blogsysteme vertraue. Zwar liegt mein Blog auf einem Webspace eines Providers, aber von dort kann ich “schnell” umziehen. Domain ist auf mich registriert und die Software (Serendipity) ist Open Source.

Alles weitere habe ich schon mal in Mein Blog ist meine Insel geschrieben.

Leute, es gibt eine große Auswahl – oder probiert doch mal Serendipity.

Im “anderen Leben” muss man für eine eigene Insel Millionen hinlegen. Im Internet kostet diese Form der Eigenständigkeit und Freiheit ein paar Euro.

Hier wird gearbeitet

Die Isabella hat damit angefangen, Matthias Mees hat mich erwähnt und iEnno schrieb auch darüber und hat mich ganz dezidiert darauf angesprochen weiter zu machen.

Worum geht´s? Um ein paar Fragen, die jeder dieser Personen beantwortet hat (und sicherlich noch mehrere). Titel “This is how i work”.

Nun, dann fange ich mal an.

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