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Open Blogging Manifest

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Dies ist die Fortsetzung einer ersten Definition aus 2014.

Open Blogging ist primär kein Regelwerk sondern eine Grundeinstellung.

Open BloggerInnen wollen den freien Austausch von Gedanken und Ideen fördern. Sie beteiligen sich aktiv an der Weiterentwicklung dieser Idee.

Das Open Blogging Manifest

Open Blogging folgt zehn Leitlinien:

  1. Die Inhalte meines Blogs unterliegen einer offenen Lizenz
  2. Ich verlinke auf meine Quellen
  3. Kommentare in meinem Blog sind möglich und erwünscht
  4. Ich schaffe keine künstlichen Barrieren für Lesende
  5. Die LeserInnen meines Blogs sind Mitmachende
  6. Kooperationen stelle ich transparent dar
  7. Ich wahre die Rechte anderer
  8. Ich suche und pflege Kooperationen mit anderen BloggerInnen
  9. Ich stehe als BloggerIn für mein Blog
  10. Ich trenne Information und Meinung

Nachfolgend ein paar Gedanken zu den einzelnen Leitlinien.

"Open Blogging Manifest" vollständig lesen

Können Weblogs die Welt verändern?

Nach Plain Blogging und bevor ich über das Open Blogging Manifest schreibe noch ein paar Gedanken.

Bei einigen Diskussionen in letzter Zeit über das Thema bloggen kamen von den jungen BloggerInnen viele Fragen:

  • Wie erhöhe ich die Reichweite meines Blogs
  • Welches Thema bringt mir Erfolg
  • Wie verdiene ich mit Blogs Geld
  • Wie kooperiere ich mit Firmen

Nach einer solchen Barccamp Session fragte mich Michael E., ob es noch BloggerInnen gäbe, die etwas verändern möchten. Gute Frage.

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Kultcamp16 - Ein kleiner Rückblick

Logo Kultcamp16
Ich sitze gerade beim kultcamp16 – das Barcamp zu dezentraler Stadt- und Kulturpolitik in Wien der IG Kultur Wien.

Rund 30-40 Personen in einer interessanten Barcamp Umgebung. Ein großer heller Hauptraum und drei Sessionräume, einer davon in einem Socken-Kindergarten (ein inspirierender Ort).

Kulturarbeit ist nicht gerade mein Steckenpferd. Umso interessanter der Einblick in einen kleinen Ausschnitt der Szene. Einer Szene mit wenig Barcamperfahrung.

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Das unfreiwillige Experiment meiner eigenen Non-PC-Ära

Steve Jobs hat vor einiger Zeit das Ende des Personal Computers ausgerufen. Tablets und Smartphones werden uns begleiten und alles erledigen, was wir vorher den großen Kisten mit den großen Monitoren etc. anvertraut haben.

Nun bin ich unfreiwillig in diese Situation geraten. Mein Mac macht Schwierigkeiten, hängt immer öfter, die Internetverbindung will nicht etc. Ich bin noch auf Fehlersuche und hoffe das Beste.

Aber in der Zwischenzeit will ich trotzdem bloggen. Das heißt auf einmal Texte “mobil” schreiben. Fotos am Smartphone direkt verwalten und bearbeiten und hochladen.

Keine uninteressante Erfahrung wie sich das Ganze mobil anfühlt. Manches geht ganz gut. Dort wo ich zwischen Browser, Dateiverwaltung und noch ein paar anderen Apps am Mac switchen würde – dort ist es am iPad ein wenig komplizierter. Aber vielleicht muss ich mich erst daran gewöhnen, erst meinen eigenen Workflow finden.

Per Bluetooth habe ich zumindest meine Mac Tastatur mit dem iPad gekoppelt. Da tippe ich einfach schneller.

Andererseits beginne ich – nach dieser kurzen Zeit, Blogartikel schon unterwegs zu tippen. Es ist ein wenig wie Twitter. Da ich nicht so schnell schreiben kann komprimiere ich meine Sätze, meine Texte. Vielleicht tut ihnen das ganz gut.

Somit ist dieser unfreiwillige (zeitweilige) Umstieg eine gute Möglichkeit eine neue Art des Arbeitens zu üben.

tweetbackcheck