eeePC: Kleiner Ärger mit der WebCam
Das dem eeePC "beiliegende" WebCam Programm funktioniert tadellos, ebenso Videochats über Skype. Nunmehr wollte ich auch einen der Live-Broadcasting Angebote ausprobieren. Der eeePC hat jedoch ein bekanntes "Phänomen", dass sich die WebCam hier nicht so weiteres ansprechen lässt. Tipps aus einschlägigen Websites haben mich bisher nicht weitergebracht.
Nachdem die eingebaute WebCam nur in Richtung des Benutzers zeigt wäre eine externe für solche Aufzeichnungen sogar interessanter. Jedoch bringt das installierte Xandros Linux nicht die entsprechenden Treiber für meine WebCams mit sich. Und über die Installation von weiteren Treibern habe ich mich noch nicht drüber getraut, da diese anscheinend tief in das System eingreifen.
Andererseits was soll´s. Der eeePC lässt sich mit ein paar Tasten auf den Urzustand zurückversetzen. Und danach muss ich nur Skype mitteilen, wer ich bin und Firefox wieder mit ein paar Links und Passwörtern füttern. Nun, wenn Zeit ist probiere ich dies einmal.
6 Kommentare
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Ach, das kann man schon mal ausprobieren mit den Treibern. Im Gegensatz zu Windows lassen sie sich auch wieder recht problemlos, zumindest ohne Rückstände wieder entfernen. Das ist zumindest meine Erfahrung.
Kleiner Tipp wenn du es versuchst: In deinem Homeverzeichnis gibt es versteckte Ordner, die mit einem Punkt im Namen beginnen. .skype und .mozilla-firefox (o.ä.) enthalten die Konfiguration und persönlichen Einstellungen. Einfach vorher sichern und nach dem Wiederherstellen und vor dem ersten Programmstart wieder ins Home-Verzeichnis kopieren. Alles sollte so sein wie zuvor.
- #2 • • Homepage • am 12.05.2008 21:51 • Antwort
Danke für all deine Tipps. Das ist natürlich ein besonders wertvoller Hinweis für mich. Werde ich mir dann gleich mal ansehen. Versteckte Dateien kann ich über den Dateimanager schon anzeigen

Nun, dann werde ich mich mal über so eine Treiberinstallation drüber trauen.- #2.1 • • Homepage • am 12.05.2008 22:46 • Antwort
Über welchen Dienst wolltest du denn live broadcasten? Meines Wissens unterstützt Flash unter Linux kein V4L2 (Video For Linux 2), so dass man z.B. Mogulus gar nicht nutzen kann. Oder nur mit Glück auf Umwegen, etwa mit dem Tool Flashcam. Hat bei mir aber bisher nicht funktioniert, auch wenn es sich kompilieren ließ. Adobe sollte nicht groß rumtönen, sein Flash auf alle möglichen Plattformen portieren zu wollen, solange es nicht unter Linux mit allen Funktionen läuft. Mach dir also keine allzu großen Hoffnungen.
PS.: Ich würde mich natürlich gern vom Gegenteil überzeugen lassen
- #3 • • Homepage • am 13.05.2008 19:29 • Antwort


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