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Meinen eigenen URL-Kürzer YOURLS aktualisiert

Endlich habe ich meine YOURLS Installation aktualisiert. Die Software ist seit 2009 bei mir im Einsatz – siehe YOURLS: Der eigene URL Verkürzer.

YOURLS ist seither noch umfangreicher geworden und kann auch mit einer Vielzahl von Plugins aufwarten. Ebenso gibt es Bookmarklets für Twitter, Facebook und Tumblr um direkt auf einer Website, deren URL zu kürzen und auf den besagten Social Services zu posten.

Kurz-URLs können für eine Website auch freigewählt werden. Das nutze ich z.B. auf meiner Visitenkarte. Dort steht roblen.at/visitenkarte. Auf roblen.at läuft meine YOURLS Installation. “Visitenkarte” wird dort auf eine entsprechende Seite auf meinem Blog weitergeleitet.

Praktisch ist dies auch bei Projekten. /projekt kann zu Anfangs auf einen Blogartikel verweisen und ganz am Ende auf die dokumentierende statische Seite.

YOURLS braucht ein wenig Webspace, PHP und mySQL und ist auch für Installationslaien leicht zu implementieren.

Wer mag kann seine YOURLS Installation offen anbieten und somit bit.ly und Co. Konkurrenz machen …

Braucht die "Hilfe" Seite meines Blogs ein Update?

Auf meinem Blog gibt es eine eigene Hilfe, die auch über die Navigation am oberen Rand meines Blogs erreichbar ist.

Die Seite stammt aus 2009. Seither hat sich im Web vieles verändert.

Jetzt stelle ich mir zwei Fragen:

  1. Welche Fragen/Antworten sollten dort stehen? Was würde ihr als LeserIn meines Blogs gerne wissen?
  2. Ist “Hilfe” die passende Bezeichnung? Wäre z.B. “FAQ” passender oder versteht das keiner?

Vielleicht könnt ihr mir ein wenig weiter helfen oder eure Sichtweise als Kommentar hinterlassen.

Wir sollten Artikel im politischen Diskurs streichen

Vor längerem war ich beim ParCamp #demokratiereform. Im Diskurs erwischte ich mich über “DIE Politik” zu reden – wobei ich nicht der einzige war. Danach fing ich an einen Artikel zu tippen. Eigentlich ist er noch nicht fertig. Aber bevor ich ihn zu lange liegen lasse, drücke ich auf “speichern” und warte, ob er von mir oder anderen weitergedacht wird.

DIE Jugendlichen … als wenn alle Jugendlichen das gleiche denken, in den gleichen Umständen leben, die gleiche Bildung genießen (oder nicht)

DER kleine Mann auf der Strasse … denkt nicht so wie der neben ihm stehende (und warum muss der eigentlich klein sein bzw. kann er nicht auch eine sie sein?).

DAS

DER, DIE, DAS [setze hier eigene Beispiele ein]

Natürlich können wir nicht immer auf alle individuellen Ideen, Lebensweisen, Inhalte eingehen. Verallgemeinerung hilft uns. Aber sie kann auch zu viele Menschen und Sichtweisen an den Rand drängen.

Lassen wir mal die Artikel weg. Vielleicht hilft das schon in der Debatte.

Lernen und diskutieren mit Tweets

Gestern twitterte ich – im Rückblick auf das Barcamp Graz 2014 und die Diskussion über Die Zukunft von Barcamps:

Idee: #tweetcamp Zu einem Thema twittern alle Teilnehmenden Gedanken, Links,.. Organisation über passende Hashtags. Weiterdenken… #bcg14

Darauf antwortete mir @mattsches

@RobLen Hast du schon von diesen Twitter-Chats gehört? Die funktionieren ähnlich, vgl. Educamp in Frankfurt

Natürlich besuchte ich gleich mal #edchatde.

"Lernen und diskutieren mit Tweets" vollständig lesen

Alternativen zu IFTTT

Im Jahr 2011 habe ich IFTTT für mich entdeckt: ifttt – ifthisthenthat – Webdienste-Baukasten. 2013 hatte ich ein wenig Bedenken einem einzigen Dienst all die Zugangsdaten zu meinen Webdiensten zu überlassen.

Aber so manche Automatisierung wäre schon ganz praktisch – und so überlege ich schrittweise wieder in IFTTT zu starten.

Nun erschienen in den letzten Tagen zwei Artikel zu Alternativen:

Zapier probiere ich aus. Besonders interessant finde ich die Möglichkeit direkt in eine mySQL Datenbank zu schreiben. Aber natürlich besteht auch hier immer die Frage, inwieweit man fremden Diensten seine Zugangsdaten in die Hand drückt.

tweetbackcheck