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#sommerworte

Vorgestern veröffentlichte ich den Text Immer und nie wieder. als meinen Beitrag zu Dominik Leitners Immer und immer wieder.. Dominik gefiel mein Text.

Heute ist er nochmals in Dominiks Blog Neon|Wilderness erschienen – als einer der Beiträge im Rahmen der #sommerworte

Dominik schreibt darüber:

Das Projekt #sommerworte soll den Sommer literarisch werden lassen: 62 Mal erscheint um 10 Uhr ein literarischer Text, viele von mir, aber unzählige auch von motivierten Gastautoren.

Wer gerne liest, der/die hat nun ein wenig mehr Lesestoff.

Immer und nie wieder.

GrabsteinDominik Leitner schreibt in seinem Blog Neon Wilderness immer wieder berührende Texte.

Auch der Text Immer und immer wieder gehört dazu.

Nachdem ich aber seit Jahrzehnten neben einem Friedhof wohne habe ich ein anderes Verhältnis zu diesem Ort. Den Umgang mit dem Tod ist etwas was jedeR nur für sich selbst finden kann. Hier gibt es für mich keinen absoluten Maßstab. Daher gibt es an Dominiks Text nichts zu rütteln, sondern nur meine eigene Sichtweise einfach daneben zu stellen:

An deinem Grab zu stehen.
Ist ein zu dir kommen.
Immer und immer wieder.

An deinem Grab zu stehen.
Gibt mir einen Ort Erinnerungen zu sammeln.
Sie einzubetten in warmer Erde.

An deinem Grab zu stehen.
Schenkt mir einen ruhigen Ort.
Ein Platz nur für dich und mich.
Herausgehoben aus dem Alltag.

In der Erinnerung bist du noch lebendig.
Das Grab ist leer.
Aber es erinnert mich, dass sich etwas verändert hat.

An deinem Grab zu stehen.
Gibt mir manchmal halt.
In dem Moment in dem die Erinnerung flüchtig wird.

Feedly sichert jetzt in Dropbox (Beta)

Seit dem Ende des Google Reader nutze ich Feedly als Feedreader, da er wunderbar mit allen Apps auf iPad, iPhone und Mac synct.

Heute landet eine Mail von Feedly in meinem Posteingang:

We’re building a new feedly Pro integration called Dropbox Vault that allows you to automatically backup your feeds, saved articles and tagged articles directly to Dropbox. It’s almost ready, but first we need some beta users to try it out and provide us with feedback.

Einfach die Funktion einschalten. Feedly ersucht um Freigabe eines eigenen App-Folders (nicht zu ganzen Dropbox) in eigenem Dropbox Verzeichnis. Feedly legt dann alle Feed-Abos als OPML Datei ab sowie auch alle markierten Artikel. Hier kann man auswählen ob Feedly HTML oder PDF als Speicherformat nutzen soll.

Praktische Sache.

Barcampen - die Online-Zeitschrift

Zum Thema Barcamps tut sich einiges .. nicht zuletzt finden im deutschsprachigen Raum fast wöchentlich (zumindest derzeit) entsprechende “Un-Konferenzen” statt.

Das merke ich auch über Barcampen. Zeitschrift – wie im Titel geschrieben – ist dabei ein wenig übertrieben.

In “Barcampen” werden Artikel, Links, Fotos, Videos aus Twitter und Facebook automatisiert gesammelt, die den Begriff “Barcamp” oder “CreateCamp” beinhalten. Auf die Auswahl und Zusammenstellung hat nur der Algorithmus von paper.li Einfluss, auf dem “Barcampen” beruht.

paper.li sammelt automatisiert – mittels vorgegebener Stichworte etc. – Inhalte aus unterschiedlichen Quellen, bereitet diese ähnlich einer Zeitschrift auf. Wobei dann jeweils auf die Originalartikel verwiesen wird. Der Dienst ist somit ein praktisches Mittel um sich täglich eine Übersicht über ein bestimmtes Thema im Netz zu informieren. Eine Pro-Version bietet da noch einiges mehr.

Aber zurück zu “Barcampen”. Wer mag kann in der täglich neuen Ausgabe über aktuelle Barcamps und auch allgemeine Entwicklungen zum Thema nachlesen.

Instagram - was ich daraus mache

Monika Meurer fragt sich Instagram – muss ich das haben. Henriette Zirl stellt sich ebenso die Frage Warum Instagram? und gibt sich gleich selbst die Antwort.
Collage von Fotos aus Instagram
Meine Instagram Nutzung ist ein auf und ab. Installiert, genutzt, sein gelassen, wieder genutzt,… meine Ausbeute kann man in meinem Instagram Profil “bewundern”.

Aber warum gerade Instagram?

Ich fasse das für mich in ein paar kurze Punkte zusammen.

Instagram ist auf Fotos (naja auch Videos) reduziert und auf mobile Nutzung optimiert. Somit kann ich schnell mal von unterwegs ein Foto aufnehmen, ein wenig “bearbeiten” und gleich online stellen.

Natürlich ist es wieder mal eine Form von Selbstdarstellung. Aber es ist auch die kurze Geschichte die ich erzählen möchte. Es sind die witzigen Momente, die man teilen möchte, die schrägen Texte, die der Welt noch gefehlt haben. Instagram fügt sich für mich auch praktisch in eine Barcamp Berichterstattung ein. Texte über Twitter und Fotos über Instagram. Beide nutzen auch Hashtags – damit sind Instagram Fotos (auf Twitter) geteilt auch “twitterkompatibel”.

Mit den Fotos kann man nicht viel anstellen. Einbinden in mein Blog geht nicht direkt. In Alben (wie in Flickr) kann ich sie auf Instagram nicht stecken. Instagram ist quasi ein wenig Micro-Flickrn ;)

Natürlich hängt es von den Followern oder Kontakten ab. Zumindest meine Fotos bekommen auf Instagram mehr Feedback (Likes, Kommentare) als auf Flickr. Das motiviert natürlich ebenfalls.

Und was ist deine Instagram Geschichte?

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