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Das brauche ich ja gar nicht

Nur mal so nebenbei.

Nachdem mein Mac aus der Reparatur kam habe ich ihn neu aufgesetzt und begonnen Apps neu zu installieren. Aber nur diejenigen, die ich gerade brauche, weil ich deren Funktionen nutzen will.

Siehe da. Allein im App Store lagern zig Anwendungen, die ich noch nicht wieder installiert habe, weil sie mir bisweilen nicht abgehen.

So hatte ich wohl zig Texteditoren, Grafikprogramme,… aber keines nutzte ich aus, da ich mich nie näher damit beschäftigte. Das möchte ich jetzt lieber etwas anders gestalten.

Sonntagserkenntnis bzw. Binsenweisheit. Zwischen brauchen und brauchen ist ein großer Unterschied.

Share Buttons für mein Blog

Mein Blogposts werden von meinem Blog zu Twitter übertragen, welches wiederum einen Eintrag in Facebook erzeugt. Soweit so gut. Wenn aber mein Artikel kein Foto beinhaltet, dann wählt Facebook “irgendeines” von meiner Seite und zeigt es neben der Artikelankündigung an. Das kann manchmal für gar seltsame Kombinationen sorgen.

Matthias Mees hat mich nochmals (nachdem ich die damalige Diskussion fast vergessen habe) auf das “Sharebuttons (serendipity_event_social)” Plugin hingewiesen.

Das bindet nicht nur entsprechende Buttons beim jeweiligen Artikel ein mit denen man zu bestimmten Social Media Diensten posten kann. Man kann auch ein Fallback-Bild definieren, dass mein Blog mitsendet, falls der Beitrag kein eigenes Foto mitliefert.

Solche Sharebuttons sind natürlich immer wieder in Diskussion, weil sie im Normalfall bei jedem Aufruf des Artikels Daten an Facebook und Co senden. Besagtes Plugin nutzt die Technik Shariff des Heise Verlags. Hoffe, dass damit etwaige Bedenken beseitigt sind.

Vorerst habe ich die Buttons für Facebook, Twitter, Google+ und Pinterest aktiviert. Da gäbe es noch mehr – bis hin zu WhatsApp ;)

Nutzt ihr solche Buttons eigentlich? Wünscht sich jemand noch einen speziellen Dienst?

Jetzt schaue ich mal, wie das mit der “Fallback-Lösung” auf Facebook klappt.

Langsamer Wechsel zu Markdown

Im Jahr 2008 habe ich mich entschieden Textile als Markup in meinem Blog zu verwenden. Damit ersparte ich mir den WYSIWYG Editor, der immer wieder beim editieren Probleme machte. Text mit HTML-Tags einzugeben war mir andererseits zu komplex und verbessert auch nicht die Lesbarkeit beim editieren.

Markups wie “Textile“ oder “Markdown“ sind da die richtige Mischung. Ein paar Zeichen merken, die den Text bei der Ausgabe im richtigen Format darstellen.

"Langsamer Wechsel zu Markdown" vollständig lesen

Online-Zeitungen brauchen einheitliches Micro-Payment

“Der Standard” schreibt über eine neue Paywall der Online-Ausgabe der Tageszeitung “Die Presse”.

Einzelne Artikel können mit 50 Cent oder alle zu bezahlenden Artikel mit 10 Euro Monatsgebühr freigeschalten werden.

Wer In Twitter, Facebook,.. aktiv ist stößt immer wieder auf Verweise zu Online-Artikeln – in ganz unterschiedlichen Zeitungen und Magazinen. Für all diese möchte ich mir nicht eigene Accounts anlegen oder komplexe Zahlsysteme registrieren. Nur damit ich den einen interessanten Artikel lesen kann.

Was ich gerne hätte wäre ein Bezahlsytem für einzelne Artikel, dass mit einem Knopfdruck funktioniert und dies über Zeitungsgrenzen hinweg.

Diese gibt es. Aber solange jede Zeitung ihr eigenes System implementiert solange werde ich öfters vom Lesen – und somit vom Kaufen – eines einzelnen Artikels absehen.

Oder gibt es dazu schon gute Ideen am österreichischen und/oder deutschen Zeitungsmarkt?

Nutzt doch mal ein echtes Blogsystem

Einige aus der Serendipity Community haben auf den Artikel S9Y 2.0 – meine Erfahrungen von hostblogger.de hingewiesen.

Kurz gehalten schreibt er warum er S9y in der Version 2.x mag.

Ja, man kann mit allen möglichen (und unmöglichen) Content Management Systemen auch bloggen. Aber die Betonung liegt auf auch. Serendipity/S9y fokussiert auf die eine Aufgabe und das mit langer Tradition.

S9y: für Neu- und UmsteigerInnen einen Versuch wert.

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